Andalusien

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Warum Erwartung und Realität im Urlaub oft zwei paar Schuhe sind
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Kostencheck Andalusien: 672 Euro für eine Woche Spaß und Erholung
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Heute Prinzessin: Zu Besuch in Granada und der Alhambra
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Ein Tag in Sevilla – Part II: der Nachmittag
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Ein Tag in Sevilla – Part I: der Morgen

Warum Erwartung und Realität im Urlaub oft zwei paar Schuhe sind

Serpentinen an Berghängen sind toll, vor allem, wenn es die Passstraßen steil nach oben geht. Auf dem Weg nach Juzcar gibt es keine schönen Serpentinen. Es ist einfach nur eine enge, kurvige Straße, die von Baustellen unterbrochen wird, und auf der vor mir ein langsamer, wirklich langsamer Ford Focus entlang kriecht. Überholen ist natürlich nicht. Laut Navi geht das sechs Kilometer so. Oh je. Aber ich freue mich auf das Ziel. Juzcar. Statt typischem weißen Dorf, soll mich hier ein blaues Dorf empfangen. Auf der Fahrt habe ich ein ganz klares Bild vor Augen, was mich erwartet. Je nach Reisevorbereitung kommen die Bilder automatisch. Doch nicht immer entsprechen die Erwartungen der Realität. Wie es mir und meinen Erwartungen in Andalusien und vor allem in Juzcar ging, das kannst du jetzt erfahren.

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Kostencheck Andalusien: 672 Euro für eine Woche Spaß und Erholung

Ich bin ein Zahlenfreak, auch wenn das nicht bedeutet, dass ich in Mathe ein Genie war. Eher im Gegenteil im Abi glänzte ich mit zwei Punkten mündlich und drei Punkten schriftlich und trauerte meiner Realschul-Mathe eins nach. Und dennoch mag ich Zahlen und Listen. Im Urlaub, aber auch im Alltag beschäftige ich mich sehr intensiv mit meinen Ausgaben. Bisher habe ich die zusammengetragenen Ausgaben eines Urlaubes nach Verrechnung mit meinem Reisepartner oft wieder gelöscht. Fortan, werde ich dir meine Reiseausgaben immer so gut es geht offen legen. Denn, dass vom Gehalt am Ende des Monats oft zu wenig übrig bleibt, kenne ich zu gut. Deshalb wollen Ausgaben gut geplant sein – insbesondere Luxusausgaben wie das Reisen. Sollte dich dein Urlaub nach Andalusien führen, dann hast du hier schon mal eine gute Einschätzung, welche Ausgaben so auf dich zukommen können. Nach oben gilt die Regel: Mehr Geld ausgeben geht immer!

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Heute Prinzessin: Zu Besuch in Granada und der Alhambra

Als Mädchen wollte ich immer eine Prinzessin sein. Ich malte mir aus, wie ich in rosa Kleidern und Krönchen, in Zimmern voller Spielsachen leben würde. Von diesem Kindheitstraum ist maximal ein kleiner Faible für die Königshäuser Europas übrig geblieben. Und für Schlösser, während man mich von Museumsbesuchen höchstens an regnerischen Tagen überzeugt, besuche ich Schlösser, Burgen und andere herrschaftliche Gebäude sehr gerne. Dabei stand die Alhambra schon seit dem Buch „Mondlaub“ von Tanja Kinkel auf meiner Bucket Liste und das Buch habe ich vor mindestens zehn Jahren gelesen … Jetzt konnte ich endlich selbst das Wunderwerk sehen, das seit 1984 Weltkulturerbe ist, 1238 bis 1391 erbaut wurde und tausende Touristen jährlich nach Granada lockt.

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Ein Tag in Sevilla – Part II: der Nachmittag

Ich bin leider kein Sportler. Und auch kein Fußgänger. Im Alltag fahre ich die drei Kilometer, die ich zur Arbeit zurück legen muss, mit dem Auto. Dennoch war ich am Plaza de la Encarnación angekommen noch top fit. Meine Beine waren kein bisschen müde oder schwer, obwohl ich laut GPS Tracker schon über fünf Kilometer durch Sevilla spaziert war. Was ich auf dem Weg zum Metropol Parasol erlebte, kannst du hier nachlesen. Jetzt geht’s erst mal zur Erkundung der Plaza de la Encarnación. Und du erfährst warum dieser Neubau mein Liebling in Sevilla ist.

Sevilla Plaza de la Encarnación

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Ein Tag in Sevilla – Part I: der Morgen

Lange Zeit schwebte mir folgender Roadtrip vor: Granada mit der Alhambra, Sevilla und Lissabon. Nachdem ich Lissabon mit einem spontanen Städtetrip im Dezember 2013 erleben durfte, beschränkte sich meine Tour auf die übrigen Zwei und so entstand der Roadtrip 2014 nach Andalusien. Sevilla war als Zwischenziel dabei insofern spannend, als dass ich viel erwartete, ohne eine konkrete Vorstellung zu haben. Bis ich mich näher mit der Reise beschäftigte hatte ich kein Bild zu Sevilla. Es war nicht so, wie wenn man an Paris mit dem Eifelturm, Cafes und Baguette denkt. Auch kein London, mit London Eye, Big Ben und Fish & Chips. Geschweige denn New York, mit Freiheitsstatue, Empire State Building und den perfekten Hamburgern. Dennoch wusste ich, Sevilla wird eine Stadt nach meinem Geschmack sein. Offen für alles, wurde es das auch! Was ich empfehlen kann, kannst du hier nachlesen.

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