Glückssuche: 9 to 5 leben oder den Job kündigen und ab in die Welt?

Bist du glücklich in deinem Alltag? Ich bin es meistens und das obwohl ich ein 9 to 5 Dasein habe – also Vollzeit arbeite und „nur“ meine Urlaubstage für meine größte Leidenschaft das Reisen nutzen kann. Gerade gibt es gefühlt täglich neue Blogs, die es sich zum Thema gemacht haben, mir aus diesem 9 to 5 Leben herauszuhelfen und mir aufzeigen, warum ich in die Welt ziehen sollte. Sie sind der Meinung, dass ich nur als Digitaler Nomade in der Ferne glücklich bin.

Gleichzeitig macht sich aber auch eine Gegenbewegung auf. Blogger, die sich wie ich in diesem 9 to 5 Ding wohl oder als frei Schaffende zumindest mit einem festen Zuhause glücklich fühlen.

Und dann gibt es noch eine ganze Reihe an Digitalen Nomaden, die einen selbstkritischen Blick auf Vor- und Nachteile ihres Lebens haben und es reflektieren, wie auch ich meinen Alltag reflektieren darf und muss.

Wo stehst du?

Ich habe unterschiedlichen Positionen zu dem Thema „Glückssuche: 9 to 5 leben oder den Job kündigen und ab in die Welt?“ recherchiert. Ein Thema zu dem es schon seit 2013 immer wieder Beiträge auf Reiseblogs zu finden gibt.

Gefühlt wird es eine nie endende Diskussion sein, weil eben jeder seine Meinung hat.

Aber: Gerade in den Kommentaren zu den neuesten Beiträgen zu dem Thema wurden noch mal viele Ansätze betrachtet, die einen tieferen Blick Wert sind. Um noch mehr dieser Positionen zu sammeln, möchte ich zu meiner erste Blogparade aufrufen, denn zur Frage „Glückssuche: 9 to 5 leben oder den Job kündigen und ab in die Welt?“ gibt es, obwohl häufig beschrieben und diskutiert, sicher noch einiges zu sagen, das bisher nur in den Köpfen vieler Blogger schlummert. Doch dazu später mehr.

Wo stehe ich heute?

Zuerst zu mir: Wie wohl jeder, kenne auch ich die weniger guten Tage eines 9 to 5 Daseins an denen alles schief geht, an denen die schlechte Laune sich nicht vertreiben lässt oder an denen ich so sehr Sehnsucht nach der Welt habe, dass ich mich an meinem Schreibtisch gefangenen fühle.

Aber schon an einem durchschnittlichen Tag freue ich mich auf meine Kollegen und die Zusammenarbeit sowie auf die Mittagspause mit ihnen. Ich freue mich darauf, zu erleben, wie meine Projekte Fortschritte machen und wie kleine Ideen große Projekte werden oder auch wie die Ideen sterben, um Platz für Neue noch Bessere zu machen. Genauso wie ich mich darauf freue, den Abend in meiner Homebase mit meinem Partner oder meinen Freunden zu verbringen.

Ich weiß, dass nach zu langer Zeit unterwegs, die Sehnsucht nach Familie, Freunden, meinen Katzen und auch der Couch so intensiv wäre, dass egal wie sehr ich das Reisen liebe, diese Liebe am Ende nicht mehr gegen das Heimweh helfen würde. Gleichzeitig gibt es den ein oder anderen Blog von Dauerreisenden oder zukünftigen Dauerreisenden, den ich manchmal sehnsüchtig lese und mir wünschte auch so Leben zu können.

Den Preis, mein Zuhause aufzugeben, wollte ich aber nicht bezahlen.

Und das es mir das nicht Wert ist, sagt alles über mein Drang danach, denn wenn du etwas wirklich willst, dann ist dafür keine Hürde zu groß.

Kündigen oder nicht?!

Die Spaltung vor allem der Reisebloggerszene in die großen Lager der 9 to 5 bzw. Homebase Befürworter und Gegner beobachte ich seit Wochen gespannt. Vor allem auf der DNX fiel mir auf, dass diejenigen sich dort feierten, die die Kündigung vollzogen hatten, um Digitale Nomaden zu werden. Ich bin überrascht, dass sich nun immer mehr Stimmen zu Wort melden, die für ihre Homebase plädieren.

Eine Position mit der ich mich auf der DNX noch recht einsam fühlte. Was wohl aber auch an der Zielgruppe der Veranstaltung lag.

Wobei Gegenbewegung auch etwas hart ausgedrückt ist, weil es durchaus Digitale Nomaden gibt, die in meinen Augen alles richtig machen und genau so das richtige Leben leben, wie ich es auf andere Weise tue. Weil es in diesem Umfeld so viele spannende Gedanken und Artikel gibt, möchte ich mit diesem Thema zum Start der Blogparade heute auf Tuchfühlung gehen.

Welche Positionen begegnen mir auf den Blogs, die ich lese, zu diesem Thema? Die Frage „ob ich selbst mit meinem Leben richtig liege?“ beantwortet sich nämlich viel einfacher, wenn ich nicht nur meine eigene Sichtweise, sondern auch die von anderen kenne.

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Zwischen Aufbruch und Sesshaftigkeit

Linda von Never Ending Chaos fragt sich, wo wie sich einordnen soll im Gedankenkarussell Zuhause und Ferne. Ihre Worte erinnern mich an Goethe, der im Faust schreibt: „Zwei Seelen wohnen, ach! in meiner Brust, die eine will sich von der andern trennen“. Es ist der Spagat zwischen der Reisesehnsucht und der Wunsch nach den Erlebnissen, aber auch dem Glück, dass die Heimat und die dortigen Freunde bieten. Linda schreibt: „Wahrscheinlich wird es in meinem Leben immer diesen Spagat zwischen Aufbruch und Sesshaftigkeit geben.“ Und so kommt sie zu dem Fazit, dass man seiner Zeit einfach eine Bedeutung geben muss, um glücklich zu werden. Mehr über die zwei Herzen in der Brust in Lindas Beitrag „Der ewige Spagat zwischen Aufbruch und Sesshaftigkeit“.

Stetiger Job- und Stadtwechsel

Warum das Reisen so lockt? Vielleicht, weil es ständig aufregendes und neues liefert. Viele ertragen den Alltag nicht und sehnen sich nach der Vielfalt, die das Reisen mit sich bringt. Das es auch anders geht, zeigt Ilona von Wandernd. Sie schließt das Digitale Nomadendasein für sich aus – ebenso wie sie eine Festanstellung für sich ablehnt. Ilona über ihr Glück: „Weil ich in einem atypischen Beschäftigungsverhältnis bin, das mir neben einer ganzen Menge Unsicherheit und auch Zukunftsangst vor allem eines bietet: Die Freiheit, ohne größeres Zaudern die Zelte abzubrechen und etwas neues zu erleben, zu entdecken und zu einem Teil von mir zu machen.“ Woher das Fazit kommt? Von einer Auseinandersetzung mit dem Thema, im Rahmen eines Beitrags einer angehenden Digitalen Nomadin. Du haderst auch mit dir? Vielleicht helfen dir Ilonas Gedanken im Beitrag „Warum ich gar kein Digitaler Nomade sein muss“.

Bleiben so lange es gefällt

Ganz ähnlich gestrikt und doch noch viel mehr Nomadisch lebend ist Doris von Mrs. Globalicious. Sie beschreibt sich zu folgendem Menschentyp zugehörig: „Sie leben ein paar Jahre hier und verbringen ein paar Jahre dort. Ich bleibe solange an einem Ort, bis es mir nicht mehr gefällt. Ich gehe einem regelmäßigem Job nach, lerne Leute kennen und verliebe mich.“ Wenig Begeisterung ruft bei ihr die Tatsache hervor, dass man ihr Flucht oder Hirngespinste unterstellt. Mehr über Doris Gedankenwelt und den Frust, wenn man sie mit ihrer Einstellung nicht akzeptiert, findest du bei ihr im Beitrag „Ich laufe nicht weg – ICH LEBE!“.

Nicht kündigen, um zu reisen

Anna von Anemina Travels liebt das Reisen, doch sie liebt ihre Arbeit auch. Nur nicht fünf Tage die Woche. Das die Lösung nicht immer eine Kündigung sein muss, sondern es auch immer andere Möglichkeiten gibt, hat sie selbst ausprobiert, in dem sie ihren Job ab Juli auf 80 Prozent reduziert hat. Die Basis für ihre Entscheidung, war herauszufinden, was sie glücklich macht. Sie weiß: „Wenn du vor etwas davonläufst, wird es dich immer einholen. Reisen ist wie Alkohol: Es verstärkt nur deine Grundstimmung.“ Und damit dir das mit dem Glücklich sein auch gelingt, hat sie verschiedene Tipps in einer Checkliste zusammengetragen. Welche das sind und was es mit dem Begriff Hamsterstarre, statt Hamsterrad auf sich hat, das verrät sie dir in ihrem Beitrag „Warum du nicht deinen Job kündigen solltest, um zu reisen“.

Digitaler Nomade wird Homebase Verfechter

Patrick von 101 Places galt lange als einer der Vorzeige-Digitalen Nomaden. Er weiß: „Reisen machte mich glücklich. Wenigstens für einen Moment.“ Leider lieferten die Reisen gratis an manchen Tagen auch negatives mit: Einsamkeit zum Beispiel. Mittlerweile hat er wieder eine Homebase in Leipzig inklusive sozialen Beziehungen und einem Herzensprojekt. „Heute fühle ich mich an vier von fünf Tagen wohl in meiner Haut.“ Ein spannender Wandel, der sich mit dem eigenen Glück, zwischenmenschlichen Beziehungen sowie der Frage des „Warum?“ auseinandersetzt. Er zeigt, dass das Leben als Digitaler Nomade endlich sein kann und das es im Leben Phasen gibt, in denen zuerst das eine, dann das andere richtig ist. Falls du das Gefühl hast, vor deinem Leben fliehen zu wollen und darin dein Ursprung für das Reisen liegt, dann solltest du den Beitrag „Wovor ich als Digitaler Nomade davon lief“ lesen.

Gekündigt und das neue Leben steht bevor

Melanie von Good Morning World kennt die Vor- und Nachteile einer Festanstellung mehr als gut: „Über 10 Jahre lang hab ich mich – außer am Wochenende – jeden Tag früh um sechs Uhr aus dem Bett gequält, nur um pünktlich um sieben mit einem freundlichen Lächeln im Büro zu sitzen.“ Doch jetzt ist Schluss damit. Der Job ist gekündigt. Die Weltreise beginnt aktuell. Die ersten Ziele stehen fest und ich bin schon gespannt wie es ihr gehen wird. Der Grund für diesen Schritt: „Irgendwann aber kam immer öfter ein ganz bestimmter Gedanke in mir auf. Immer der Gleiche, und den wurde ich dann auch nie mehr los. Nämlich, ob das so schon alles gewesen sein kann. Ob ich die restliche Zeit meines Lebens – oder zumindest bis zur Rente – weiterhin in dieser Routine verbringen will.“ Über die Gedanken und Beweggründe hat sie ausführlich in ihrem Beitrag „Was ich dir bis jetzt verschwiegen habe …“ zusammengefasst. Ich bin gespannt, welche Erfahrungen Melanie machen wird und ob sie ein Digitaler Nomade werden und bleiben wird oder ob sie sich einfach nach einiger Zeit wieder eine Homebase sucht.

Ebenfalls ab Ende Juli wird auch Julia von Bezirzt „frei“ sein und ortsunabhängig arbeiten. Über ihre Gründe erzählt sie in ihrem Beitrag „Wieso ich wegen Summer Breeze meinen Job gekündigt habe“.

Anti Hamsterrad

Franzi von Coconut Sports ist aus dem vermeintlichen Hamsterrad ausgebrochen, dennoch greift sie eben jenen inflationär verwendeten Begriff an, weil er sie schlicht aggressiv macht. Sie kritisiert, dass es häufig an Toleranz fehlt. Franzi ist überzeugt: „Für viele Hamsterrad-rufende Kollegen mag es undenkbar sein, dass ein Mensch in seinem Nine-to-Five-Job vollkommen aufgeht.“ Ihr Fazit ähnelt dem von Anna sehr: Tue was dich glücklich macht. Denn der Italienurlaub oder der Urlaub zu Hause kann genauso viel Wert sein, wie die der Backpacking Trip nach Thailand. Mehr zu Franzis Sichtweise in ihrem Beitrag „Warum Hamsterrad das Unwort des Jahres werden muss“.

Raus aus dem Hamsterrad

Bereits angekündigt, kommt nun endlich auch ein Vertreter dieser Gattung zur Sprache. Christian von feel4nature schreibt genau darüber in seinem Beitrag „In 10 einfachen Schritten raus aus dem Hamsterrad“. Ganz so reißerisch wie die Überschrift klingt ist der Artikel aber gar nicht. Immerhin reflektiert Christian, dass das „Umdenken eher ein längerer Prozess“ ist und dass es nur sehr wenige Menschen gibt „die es von jetzt auf gleich raus aus dem Hamsterrad geschafft haben“. Christians Tipps sind Klassiker, aber mit Bedacht geschrieben und nicht draufgängerisch oder predigend. Reflektiert schließt er mit den Worten „Deinen Masterplan für ein glückliches Leben, den kannst nur Du alleine finden.“ Christian lebt übrigens als Digitaler Nomade, kennt aber auch den steinigen Weges dahin. Das erdet ihn und macht seinen Beitrag lesenswert, vor allem, wenn du dich gerade neu mit dem Thema beschäftigst.

Arbeit im Fokus – nicht das Reisen

Auch Eva von Modern Hippie weiß, dass der Erfolg eines Digitalen Nomaden nicht daher kommt, dass täglich die Location gewechselt und die Nacht zum Tag gemacht wird. Sie verrät dir, was du brauchst um unterwegs Geld zu verdienen. Etwa u.a. eine Vision, Disziplin, Routine, die richtigen Menschen etc. Denn: „Wer glaubt, dass es wie auf normalen Reisen ist, nur dass du ab und zu mal für ein paar Stunden am Notebook sitzen musst, liegt vollkommen falsch.“ Eva liebt ihr Dasein als Digitale Nomadin. Lies in ihrem Beitrag „Leben als Digitaler Nomade – Traum oder Stress und Existenzangst“ mehr über ihre Tools und ihre Gedanken zu dem Thema.

Ortsunabhängiges arbeiten statt Digitalem Nomadentum

Ich schätze Tim von Earthcity für seine sehr reflektierte Betrachtungsweise zu dem Thema. Er liebt seine Ortsunabhängigkeit, das spürt und liest man immer wieder. Gleichzeitig weiß auch er wie Christian wie hart der Weg sein kann. Seine Tipps wirken daher wie das Material zum Hausbau. Der Bau wird Zeit kosten, aber wenn du gutes Material einsetzt, dann kann das Haus jahrelang stabil stehen und dich glücklich machen. In seinem Beitrag „Warum soll ich ortsunabhängig arbeiten?“ liefert er neben Gründen auch eine Begriffsdefinition aus seiner Sicht, spricht über die Zielgruppe und gibt Tipps. Tim ist für ortsunabhängiges Arbeiten. Er vermeidet den Begriff Digitale Nomaden. Vielleicht weil er selbst viel Zeit in Bangkok verbringt, statt ständig die Location zu wechseln. Auch Tim rät: „Überlege dir, was dir wirklich wichtig ist und was dich im Innersten glücklich macht.“ Ein Kernthema aller, dass das wichtigste am Ende ist: glücklich zu sein!

Welche Digitalen Nomadinnen gibt es?

Conni von Planet Backpack ist die erfolgreichste Digitale Nomadin. Sie hat ein Buch zu dem Thema geschrieben, ihr Blog rankt bei Google damit ganz oben und immer wieder stößt man bei dem Thema auf sie. Einen Beitrag habe ich mir von daher auch von ihr für die Positionen ausgesucht. Sie hat 9 Digitale Nomadinnen befragt, wie sie ihr Geld verdienen, seit wann sie digitale Nomaden sind und wie deren Webseite heißt. Für Conni ist das Leben des Digitalen Nomaden, die Verbindung von selbständigem Arbeiten und Reisen. „Plus eine große Prise Freiheit, Leidenschaft und Selbstverwirklichung obendrauf.“ Was die anderen Nomadinnen sagen erfährst du im Beitrag „Digitale Nomadinnen: 9 Frauen, die überall Leben & Arbeiten“.

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Blogparade: „Glückssuche: 9 to 5 leben oder den Job kündigen und ab in die Welt?“

Gerade weil es die aufgezeigten unterschiedlichen Positionen gibt, möchte ich zu einer Blogparade mit dem Titel „Glückssuche: 9 to 5 leben oder den Job kündigen und ab in die Welt?“ aufrufen und ich würde mich sehr freuen, wenn du mitmachen würdest. Ich möchte Wissen, wie ist deine Position zu dem Thema? Bist auch du von dieser gerade umher treibenden Glückssuche, Kündigungswelle und Aufbruchsstimmung erfasst oder beobachtest du gespannt was hier passiert, während du deinem 9 to 5 Leben nachgehst?

  • Arbeitest du 9 to 5?
  • Hast du eine Homebase?
  • Arbeitest du ortsunabhängig?
  • Arbeitest du festangestellt oder selbständig?
  • Wo bist du glücklich?
  • Liebst du deine Aufgabe oder versprichst du dir durch eine Kündigung Freiheit?
  • Wie viel Ortswechsel brauchst du, um glücklich zu sein? Wie viel Digitaler Nomade steckt in dir?
  • Wie viel Heimat brauchst du, um glücklich zu sein? Wie viel Sesshaftigkeit steckt in dir?
  • Bist du gar ein analoger Nomade? Oder möchtest einer werden?
  • Bist du schon glücklich oder strebst du gerade eine Veränderung an oder steckst du mittendrin?
  • Wie stehst du zu den Worten Hamsterrad, 9 to 5, Homebase, Freiheit sowie Digitaler oder analoger Nomade oder ortsunabhängigen Arbeiten?
  • Du hast eine neue Perspektive an die ich noch nicht gedacht habe und die noch nicht auf einem Blog erörtert wurde? Umso besser!

So nimmst du teil:

  • Mach dir deine Gedanken, verschriftliche sie auf deinem Blog und verlinke dort auf diesen Beitrag
  • Kommentiere hier und hinterlasse im Kommentar einen Link zu deinem Beitrag bis zum 15. August 2015
  • Auch ältere Beiträge können an der Blogparade teilnehmen, sofern du auf die Blogparade mit einem Link verweist und den Link zu deinem Beitrag in einem Kommentar platzierst.

Die eingereichten Beiträge zur Blogparade werde ich hier verlinken und nach dem Teilnahmeschluss in einem separaten Beitrag zusammenfassen.

Bisher haben an der Blogparade teilgenommen:

  1. Julia von julietravels.de, die sich fragt, müssen wir Reisen, um das Glück zu finden oder liegt es nicht viel näher?
  2. Katharina von Diverettes zeigt, dass man auch einen gut bezahlten Job mit Freiheiten verlassen kann. Jetzt ist sie Tauchlehrerin in Ägypten.
  3. Sarah von hazeleyednerd arbeitet in einem quasi 9 to 5 Job und nimmt mit zu den Vor- und Nachteilen dieser Beschäftigung sowie zu den Optionen, die sie sich offen hält.
  4. Sabine von Gecko Footsteps erzählt, welche Erfahrungen sie auf Langzeitreisen gemacht hat und warum sie sich heute über eine Homebase freut und dennoch das Fernweh zu gut kennt.
  5. Robert von ecomedia zeigt seinen Werdegang als freier Journalist auf und empfiehlt die Möglichkeiten seines Jobs zu nutzen.
  6. Steffi von sy-yemanja nimmt erzählerisch mit auf ihr Doppelleben: ein Leben in der Heimat und auf einem Segelschiff. Beide Orte sind ihr Zuhause. Was das für sie bedeutet, verrät sie in ihrem Beitrag.
  7. Laura von placeless hat einen Weg für sich gefunden, ihr Glück am Arbeitsplatz mit dem Glück ihres Fernwehs und der Reisen zu vereinigen. Quasi ein Glück in Etappen ab November 2016.
  8. Carina von Wild Birds Diary ist sich ganz der Pippi Langstrump Manier sicher: Mach dir die Welt wie sie dir gefällt und du bist glücklich!
  9. Tina von London und mehr hat eine Homebase – nicht aber in Deutschland, sondern in London. Sie erzählt von ihrem Alltag und dem Wunsch nach mehr Selbstbestimmung.
  10. Andy, Miri und Skar von Bilderbummler hinterfragen, warum der Hans vom Hans im Glück eigentlich am Ende glücklich war und ziehen wundervolle Vergleiche, die eng mit dem Märchen verwoben sind.
  11. Daniela von Be Pure Be You mag ihre Arbeit und das was damit verbunden ist, wie du glücklicher in deiner Arbeit wirst und welche Fragen du dir vor einer Kündigung stellen solltest, das hat sie für dich zusammengetragen.
  12. Lars von finanziell umdenken! fragt, wie viel Freiheit brauchst du? Erzählt von sich und erklärt, wie du es schaffst, die finanziellen Mittel zu haben, die du brauchst.
  13. Steffi von Lebe ohne Grenzen, konnte ihre Leidenschaft nicht 9 to 5 finden, möchte sie aber leben. Wie? Das erklärt sie dir in ihrem Beitrag.
  14. Karin von Karin Scherbart, die als Selbständige mit Home Base lebt, zeigt die Wege dazwischen auf und verrät von wo überall sie noch produktiv arbeitet.
  15. Siegmar von Siegmar Gebele verrät dir in seinem Beitrag was Katzen damit zu tun haben und warum er auch ohne 9 to 5 eine Homebase bevorzugt.
  16. Anna von A Bullerbü Life gibt einen neuen Blick in die Fragestellung: Wo stehen Vollzeit-Mütter in dieser Betrachtungsweise?
  17. Carsten von …Bin dann raus erzählt in seinem Beitrag, welche Gründe dazu führen, warum er Deutschland verlassen möchte und warum das nach 25 Umzügen vielleicht auch eine logische Konsequenz ist.
  18. Ina von genussbummler.de ist glücklich in ihrem 9 to 5, nicht an jedem Tag, aber dafür schon seit 20 Jahren. Wow. Warum das so ist, kannst du bei ihr lesen.
  19. Steffi von Steffis Traumzeit ist gerade nicht 100 % glücklich 9 to 5. Warum Digitaler Nomade dennoch keine Lösung für sie wäre und was ihr wichtig ist, das hat sie in ihrem Beitrag erzählt.
  20. Stefanie von Arbeiten unterwegs gibt Tipps, wie man aus der Festanstellung, aus der Arbeitslosigkeit oder aus dem Studium Digitaler Nomade wird. Außerdem versucht sie sich an der Worterläuterung dieses komplexen Begriffs und verrät wichtige Skills, die du brauchst, wenn du Digitaler Nomade werden willst.
  21. Sabine von Ferngeweht war schon Selbständig als es den Begriff Digitaler Nomade noch gar nicht gab. Als solchen sieht sie sich trotz reiselust auch nicht, warum? Das erzählt sie in ihrem Blog.
  22. Ariane von Heldenwetter studiert noch, umso mehr erfreut mich immer ihre dezidierte Betrachtungsweise, auch zu Themen, die mancher erst nach 20 Jahren 9 to 5 hinterfragt. Ariane mag kein 9 to 5 Arbeiter werden, warum eine Homebase trotzdem das Richtige für sie ist, das verrät sie in ihrem Beitrag.
  23. Maike vom Wellspa Portal hat nie einen guten 9 to 5 Job erlebt. Welches Dasein sie gefunden hat, mit dem sie glücklich ist, das verrät sie dir und vom digitalen Detox kann ich mir eine Scheibe abschneiden.
  24. Wibke von Sonnenstrahlenmomente weiß, dass sie dir nicht sagen kann, wie du glücklich wirst, aber sie hilft dir, mit ihrer Geschichte und ihren Gedanken dabei, die richtigen Fragen aufzuwerfen, die du beantworten musst.
  25. Sabine von Reisekladde fragt, was ist eigentlich Arbeitszeit und was ist Freizeit? Digitale Nomadin möchte sie nicht sein, aber gerne in der Sonne arbeiten und das Reisen des reisens wegen genießen.
  26. Simone von Just Travelling weiß, jeder muss sein Glück selbst definieren. Nach einer langen Reise, geht es jetzt zurück ins 9 to 5 Leben. Als digitale Nomadin leben möchte sie nicht, lange Reisen schließt sie dennoch nicht aus.
  27. Anja von Weltentdeckerin weiß, egal für welches Konzept wir uns entscheiden, wir müssen uns immer bewusst sein, dass es unsere Lebenszeit ist und das wir sie auf keinen Fall vergeuden sollten.
  28. Petra von Passenger on Earth kennt die mehr als 40-Stunden-Wochen genauso wie das freie Leben im Camper mit dem einzigen Zwang den Tank zu füllen. 9 to 5 kommt für sie heute nicht mehr in Frage. Sie lebt als digitale Nomadin und doch mangelt es an der Identifizierung mit diesen Menschen. Übrigens gibt sie auch Tipps wie du entscheidest was dich glücklich macht.
  29. Janine von Bereise die Welt weiß, wie es ist als Analoger Nomade die Welt zu erkunden, seit ein paar Jahren arbeitete sie Vollzeit. Jetzt ist Schluß damit und eine neue Balance kommt, warum und welche das sein wird, erklärt sie in ihrem Beitrag.

Du hast keinen Blog? Dann hinterlasse mir dein Feedback als Kommentar. Wie stehst du zu den genannten Fragen rund um deine Position „Glückssuche: 9 to 5 leben oder den Job kündigen und ab in die Welt“?

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Hallo, ich bin Tanja! Reisen inspiriert und macht mich unsagbar glücklich. Meine besten Reiseglückstipps sammle ich für dich: traumhafte Reiseziele, alles zur Reisevorbereitung sowie Reisetipps meine bereisten Ziele. Mehr über meine Lieblingstexte und -ziele verrate ich dir auf meiner "Über mich"-Seite. Ich freue mich, wenn du gefallen an mir und meinen Texten findest und mir folgst.

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105 Kommentare

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  • Spannend! Danke für die Zusammenfassung all dieser Artikel (von denen ich die meisten auch mit großem Interesse bereits gelesen habe) – und natürlich auch danke für die Erwähnung.

    Hmm, ob ich eine Festanstellung wirklich ablehnen würde? Wahrscheinlich nicht. Immerhin bin ich, wenn ich auf Arbeitssuche bin, einfach froh, eine Arbeit zu finden, die mich auch reizt und sich finanziell auszahlt. Allerdings würde ich diese Festanstellung wahrscheinlich irgendwann kündigen – ich glaube nicht, dass ich es bis an mein Lebensende durchziehen könnte, an immer einem Ort die immer gleiche Arbeit zu machen. Dafür gibt es noch zu viele Orte, wo ich vielleicht doch noch mal wohnen möchte :)

    Obendrein muss ich auch gestehen, dass ich aus 9 to 5 gerne 9 to 3 machen würde. eine 20 bis 30-Stunden-Woche wäre mein ideal, sofern ich mein Leben damit finanzieren könnte. Im Endeffekt schwanken wir doch alle zwischen den beiden Sehnsüchten: Freiheit und Sicherheit. (wie immer sie sich dann genau auswirken) Die Frage ist, welche sind wir bereit zu opfern – und welche nicht.
    Wenn ich mir überlege, ich würde heute den Jackpot knacken und müsste nicht mehr arbeiten. Was würde ich dann tun? Sicherlich eine Auszeit nehmen und reisen, klar. Aber ich würde dennoch meine Arbeit nicht aufgeben, vielleicht die Stunden auf 15 pro Woche reduzieren? Das wäre super… Und wie schnell sich da dann nicht Überstunden zum Abfeiern anhäufen würden… ;)

    Du siehst, ich denke nach wie vor über all die Themen nach.

    LG, Ilona

    • Hallo Ilona,

      es ist glaube ich ein Thema über das man nie aufhören kann nachzudenken. Schließlich verbringt man einen Großteil seines Lebens damit, dem Leben Sinn zu geben und Geld zu verdienen … 9 to 3 wäre nicht so meins, da würde ich dann nur immer Mittagsschlaf machen :-) Aber ein bisschen mehr Urlaub, das wäre schon fein!

      Ich bin gespannt an welchen Orten du noch überall wohnen wirst :-)

      Viele liebe Grüße
      Tanja

  • Hi Tanja,

    finde ich super, dass du das Thema in der Form aufgreifst. Wir hatten ja auf der DNX schon länger darüber gesprochen und ich hatte durchaus das Gefühl, dass du zu den glücklichen Hamsterradlerinnen gehörst ;)

    Aus meiner Warte gibt es kein Für und Wider, sondern einzig das Herz, das entscheiden muss (ein bisschen Verstand schadet auch nicht). Ich persönlich fand meine Festanstellung irgendwann nur noch grausam, also habe ich gekündigt. Ich habe auch nicht vor, jemals wieder in eine Büro-Versklavung zurückzukehren. Wer sich mit solchen Umständen gut arrangieren kann, soll aber bitteschön in seinem Job bleiben und sich nicht von den „Kündige und du wirst glücklich“-Schreihälsen anstecken lassen. Denn dann lebt er/sie ja auch nicht seinen Traum, sondern kopiert den eines anderen.

    Und wenn du mich noch in eine Schublade stecken willst: Ich bin analog-digitaler Teilzeitnomade mit Reisefreude und Heimatliebe :)

    Liebe Grüße und vielen Dank für die nützlichen Links!

    Mischa

    • Hallo Mischa,

      das Thema hat mich seit der DNX tatsächlich noch oft bewegt und seit jetzt immer mehr Beiträge dazu kamen, musste ich es noch mal aufgreifen. Freut mich, dass dir die Links gefallen.

      Mit dem Herz und dem Verstand hast du etwas schönes gesagt. Ja, wenn es sich richtig anfühlt, sollte man es einfach machen. Das kann das Ja sagen zum Alltag ebenso sein, wie die Kündigung. Und für mich auch wichtig: Immmer inspirieren lassen, weil wenn es sich morgen nicht mehr richtig anfühlt, ist es gut alternative Gedanken schon einmal gehört zu haben.

      Deine Schublade ist keine Schublade, sondern ein ganz neuer Gattungsbegriff, der alles durcheinander wirbelt. Wobei wir da fast wieder bei Faust wären und den Herzen in der Brust. :-) Reisefreude und Heimatliebe kann ich für mich ebenfalls komplett unterstreichen.

      Viele liebe Grüße
      Tanja

  • Liebe Tanja,

    ja, ich hab auch das Gefühl, dass da in jüngster Zeit eine riesige Diskussion entbrannt ist… Aber ist ja schön, wenn jeder dazu seine eigene Meinung hat und man darüber redet. Es ist schließlich spannend zu erfahren wie viele verschiedene Charaktere und Meinungen es dazu gibt! Schließlich wird jeder anders glücklich… Bin sehr gespannt auf die Antworten!

    Liebe Grüße,
    Melanie

    • Liebe Melanie,

      ich bin auch sehr gespannt und vor allem auch darauf, wie dein Leben ab Abflug sein wird. Guten Flug dir und einen tollen Start in dieses neue Leben!

      Viele Grüße
      Tanja

  • Liebe Tanja,

    zunächst Danke für die Erwähnung.

    Auch uns ist aufgefallen, dass es immer mehr Artikel gibt, die regelrecht dazu auffordern, den Job zu kündigen. Vorweg: Jeder soll sein Leben so gestalten, wie er es für richtig hält.

    Unsere Meinung dazu: Wir haben beide vor ca 2 Jahren unseren Job gekündigt. Wir haben danach NICHT unsere Wohnungen aufgegeben, all unsere Sachen verkauft, Koffer gepackt und sind losgedüst. Nein. Wir haben uns für ein Studium in einer komplett anderen Richtung entschieden und entwickeln nun erste berufliche Ideen für die Zeit nach dem Studium. Natürlich haben wir oft den Traum, einen VW-Bus zu kaufen und nach dem Studium nochmal abzuhauen. Und wer weiß? Vielleicht machen wir das auch. Wir nutzen all unsere freie Zeit um kleine Ausflüge und Reisen zu machen. Das Gefühl der Vorfreude auf eine Reise ist doch das, was immer wieder beflügelt. Genauso schön ist es aber auch, irgendwann wieder nach Hause zu kommen. Wir denken, dass man einfach niemals vergessen sollte, wo die eigenen Wurzeln liegen und das die Veränderung in uns selbst beginnt.

    Klingt jetzt vielleicht ein bisschen verrückt aber wir trällern in letzter Zeit oftmals : „Wir machen uns die Welt, wie sie uns gefällt.“ (angelehnt an Pippi Langstrumpfs Klassiker :D ) Aber ist das nicht auch so? Man muss sich nicht mit einem nervtötenden Job zufrieden geben und man sollte sich nicht immer sofort geschlagen geben. Herausforderungen annehmen, aus alltäglichen Dingen ein Abenteuer machen, aufrichtig lieben und kleine Dinge zu schätzen wissen. Das sind die kleinen „Grundsätze“ welche wir nun im Leben verfolgen.

    Linda und Maria

    • Hallo Linda und Maria,

      vor allem über den Pippi Langstrumpf Punkt muss ich schmunzeln. In meinem angefangene Texte Archiv liegt ein Beitrag, der sich genau damit beschäftigt :-) Und ehrlich gesagt ist das für mich eine der besten Taktiken für ein glückliches Leben. Und manchmal bin ich erstaunt wie viel man ändern kann, dass einem die Welt besser gefällt.

      Danke noch für eure ergänzenden Erläuterungen zu eurem Werdegang. Ich bin gesapnnt, wie es bei euch weiter geht. Ausflüge und Reisen sind auf jeden Fall immer ein guter Plan :-)

      Viele Grüße
      Tanja

  • Hi Tanja,

    vielen Dank erstmal für die Erwähnung :-).

    Ich habe meinen Hamsterrad-Beitrag in erster Linie deswegen geschrieben, weil mich allmählich die herablassende Art genervt hat, mit der einige Redakteure und Blogger über die „normale“ arbeitende Bevölkerung sprechen. Dass es so etwas wie ein Hamsterrad gibt, möchte ich gar nicht bezweifeln. Allerdings kann meiner Meinung nach ein Digitaler Nomade – der ständig auf der Suche nach neuen Aufträgen, Geldquellen und einer funktionierenden Internetverbindung ist – genauso sehr oder vielleicht sogar viel mehr darin gefangen sein als ein Familienvater, der tagsüber zur Arbeit geht und die Abende entspannt und sorgenlos mit seinen Kindern verbringen kann. Es gibt eben nicht DEN richtigen Weg und deshalb würde ich einfach vorschlagen: Leben und leben lassen :-)

    Liebe Grüße
    Franzi

    • Hallo Franzi,

      stimmt, den richtigen Weg gibt es nicht. Jeder muss seinen eigenen finden. Ich mag, wenn es unterschiedliche Sichtweisen gibt, weil man von ihnen viel lernen und ins eigene Leben mitnehmen kann, selbst, wenn das eigene Leben ganz anders aufgestellt ist. Daher bin ich schon gespannt auf die Beiträge.

      Ich persönlich mag den Hamsterrad Titel übrigens vor allem nicht, weil mir Hamster mit Rad Leid tun. Das ist nämlich nicht gut fürs Kreuz der Tiere. Besser ein großer Käfig. Aber das ist dann ein ganz anderes Thema … ;-)

      Viele liebe Grüße
      Tanja

  • Hallo,

    wie versprochen meine Gedanken dazu. Lange habe ich hin und her überlegt, ob ich auch noch einen Blog starten soll, und ob meine Emotionen und Gedanken überhaupt jemanden zu diesem Thema interessieren.. aber das positive Feedback lässt mich hoffen, dass auch ich bald meinen richtigen Weg finden werde.

    Die Links zu meinen Gedanken, auf meinem Blog „wegzerrung“:

    Wochenende – http://wegzerrung.blogspot.co.at/2015/06/wochenende.html

    Der Alltag des berühmten Hamsterrads – http://wegzerrung.blogspot.co.at/2015/06/der-alltag-des-beruhmtes-hamsterrads.html

    Burnout – Ich? – http://wegzerrung.blogspot.co.at/2015/06/burnout-ich.html

    No way back – http://wegzerrung.blogspot.co.at/2015/06/no-way-back.html

    Gefangen – http://wegzerrung.blogspot.co.at/2015/06/gefangen.html

    Liebe Grüße und hoffe mich hält keiner für verrückt:-)

    Enrico… und ich will FREISEIN!

    • Hallo Enrico,

      wow. Du hast ja wirklich schon viel zu dem Thema geschrieben, dass schau ich mir mal in Ruhe an :-)

      Wieso sollte dich denn jemand für verrückt halten. Ist doch super, wenn jemand seine Sicht- und Denkweisen teilen kann und mit Leidenschaft über ein Thema berichtet.

      Viel Glück fürs FREISEIN :-)
      Tanja

  • Toller Beitrag! In den letzten Wochen habe ich auch immer mehr Artikel zu dem Thema gefunden und mit Interesse gelesen. Ich kann ja immer nur so halb mitreden, lese dafür aber umso lieber, weil ich selbst einfach noch nicht weiß, wo das Leben für mich hinführt. Den klassischen „9 to 5“-Job könnte ich mir jetzt nicht vorstellen und suche im Kopf nach Alternativmodellen. Aber ich schließe nicht aus, dass es mir in zwei oder drei Jahren ganz anders geht und ich einen Job finde, der mich glücklich macht und in dem ich auch gern Vollzeit in einem Büro arbeite… Ich finds spannend, was Menschen so für Lebensentwürfe haben und wie sie darüber denken :) Danke für die tolle Zusammenstellung! Ich schau mal, ob ich es schaffe, bei der Parade mitzumachen, spannend fänd ich es auf jeden Fall!

    • Hallo Ariane,

      in meinen Studentenjahren hatte immer jeder das Ziel der 9-to-5 Stelle. Nur dann hatte man es geschafft. Ich finde es toll, dass du heute für dich schon weißt, dass das nichts für dich ist und dich mit Alternativen auseinandersetzt. Aber auch akzeptierst, dass es evtl. so sein könnte und du dich damit arrangieren kannst.

      Die Lebensentwürfe schaue ich mir auch gerne an, irgendwie lernt man ja immer etwas, auch wenn man nicht alles für sein Leben direkt anwenden kann :-)

      Würde mich freuen, wenn du es schaffst mitzumachen. Wie war das in deinem Newsletter jeden Tag schreiben? :-)

      Viele liebe Grüße
      Tanja

      • Entweder hast du etwas ganz anderes als ich studiert oder die paar Jahre machen schon einen gewaltigen Unterschied: In meiner Studentenzeit gingen die meisten davon aus, dass sie sowieso niemals eine unbefristete Festanstellung kriegen würden – von einer Rente träumte sowieso niemand mehr.
        Außer den Lehrern in meinem Bekanntenkreis, für viele davon erschien es selbstverständlich unbefristet – lebenslang – angestellt zu sein.

        • Ein 9 to 5 bedeutet ja nicht gleich, dass es unbefristet ist. Aber selbständig zu sein, wollte keiner so recht. Bei manchen kam es dann wegen Einstellungsstops so, aber als Wunsch hätte das niemand in meinem Studienkreis genannt :-) Hach, die Rente, da sag ich jetzt mal besser nix zu :-/

  • Liebe Tanja,
    wie versprochen beteilige ich mich gern an diesem Thema, denn ich finde es sehr spannend!
    Ich habe es für mich mal eher auf die Suche nach dem Glück herunter gebrochen.
    Müssen wir die Welt bereis um das Glück zu finden? Oder lauert es vielleicht auch hinter dem Schreibtisch?
    Hier ist mein Beitrag:
    https://julietravels.de/9-to-5-job-vs-digital-nomad/

    Viele Grüße aus Erfurt!
    Julia

    • Hallo Julia,

      da warst du aber schnell! Vielen Dank fürs mitmachen. Ich habe mein Glück heute Abend auch nach Feierabend ergriffen und am See gefunden. Planschen, in der Sonne liegen und dabei den Abend verquatschen ist einfach wunderschön.

      Das mit dem Herz kann ich gut nachvollziehen :-)

      Viele liebe Grüße
      Tanja

  • Liebe Tanja,
    eine wirklich schönes Thema für eine Blogparade. Und ich musste sehr schmunzeln, denn ich habe zu genau dem Thema gerade einen Blogpost verfasst:

    Warum ich statt 9 to 5 lieber einen Tauchblog gelauncht habe und wann Du etwas ähnlich spinnertes tun solltest.
    http://www.diverettes.de/allgemein/von-urlaubstaucherin-zum-eigenen-tauchblog/

    Meine Antwort ist also klar: Angestelltendasein ging statt spannendem, abwechslungsreichen und gutbezahltem Job gar nicht mehr. Dabei war es noch nicht mal klassisches 9 to 5.
    Im Post beschreibe ich den Weg vom ersten Gefühl der Unzufriedenheit, über die Impulse die mir die richtige Richtung gewiesen haben bis hin zum Status Quo als Tauchlehrerin in Ägypten und einem eigenen Blog für Taucherinnen. Als Leser bekommst Du dabei Anstöße für die Umsetzung Deiner eigenen Ideen.

    Den Link zu dieser Seite habe ich nochmal mit eingebaut.
    Übrigens ist Dein Blog echt schön und übersichtlich geworden :-)

    Viele Grüße
    Katharina

    • Liebe Katharina,

      vielen lieben Dank. Ich sag ja, dass das Thema gerade sehr umhergeht. Schön, dass du dabei bist mit deiner Perspektive. Gerade den Schritt zu machen, ist ja für viele auch ein Moment an dem gehadert wird. Finde auch super, dass du betonst, dass dein alter Job schon auch viele Vorteile hatte, aber es einfach für dich nicht mehr ging und du eine Lösung gefunden hast. Sehr inspirierend :-)

      Danke auch für das Lob zu meinem Blog :-)

      Viele liebe Grüße
      Tanja

  • […] Tanja von Reiseaufnahmen hat zu einer spannenden Blogparade aufgerufen. Sie stellt die Frage zum Thema, ob das 9-to-5 Arbeitsmodell veraltet ist. Kann man nur glücklich sein, wenn man die absolute Freiheit lebt? Wenn man als Digitaler Nomade ortsunabhängig durch die Welt zieht? Oder kann sich auch hinter 9-to-5 das Glück verstecken? Ich hab mir da mal meine Gedanken gemacht, wo ich in diesem Thema stehe. […]

  • Hey Tanja,
    danke dür diesen tollen Denkanstoß. Er hat mich, nach dem kleinen Sommerloch in das ich gefallen bin, regelrecht dazu animiert mal wieder zu bloggen.

    Ich arbeite ja auch 9-to-5 und hab mir mal meine Gedanken dazu gemacht, wie ich dazu stehe.

    http://hazeleyednerd.de/9-to-5-vs-digitale-nomaden-auf-welcher-seite-stehe-ich/

    Freu mich auf jeden Fall, dank der Blogparade hier so viele unterschiedliche Eindrücke von so vielen unterschiedlichen Lebens- und Arbeitsmodellen zu finden.

    Ich glaube es kommt wirklich drauf an dass jeder das Richtige für sich selbst findet.

    • Liebe Sarah,

      vielen, vielen lieben Dank fürs mitmachen! Wie schön, dass ich dich damit gleich noch aus einem sommerlichen Blogtief holen konnte, wobei dazu bestimmt die heute sehr entspannten Temperaturen auch beigetragen haben :-)

      Deine Sicht ist toll für mich, da ich mich in vielem wiedererkenne. Mehr dazu habe ich in einem Kommentar bei dir geschrieben.

      Ich freue mich auf noch viele weitere Eindrücke und gebe dir absolut recht, dass jeder seines eigenen Glückes Schmied ist :-) Umso spannender finde ich das Thema, weil gerade für Themen, die sich Pauschal nicht beantworten lassen, Inspirationen so wertvoll sind!

      Viele liebe Grüße
      Tanja

  • Hallo Tanja,
    ich beobachte dieses Thema nun auch schon seit einer Weile und mache mir da auch meine Gedanken zu. Umso besser, dass Du nun eine Blogparade dazu gestartet hast. Ich finde es faszinierend, was heute alles möglich ist. Ich bin 38 und kann mich noch sehr gut an die Zeit erinnern, als es noch kein Internet gab ;-).

    Für einige mag das „digitale Nomadentum“ die Erfüllung darstellen. Aber ich glaube, dass man für diese Art von Leben wirklich geschaffen sein muss und dies ist noch lange nicht jeder ist. Ich glaube, dass manche da einfach dem pefekten Leben mit Office am Beach hinterherrennen und dann irgendwann feststellen: Vom Regen in die Traufe. Denn das Hamsterrad (huhu Franzi ;-)) ist dann ja trotzdem noch da, bloß auf andere Art und Weise.

    Aber nichtsdestotrotz: Ich finde es gut, dass es diese Möglichkeit gibt und jeder sich die Freiheit nehmen kann, dieses Leben auszuprobieren. Wenn’s nix ist, dann geht man halt wieder ins Büro. Aber man hat es wenigstens ausprobiert. Denn nichts ist schlimmer, als etwas NICHT zu machen, und es dann ein Leben lang zu bereuen!

    Hier sind meine Erfahrungen und Gedanken zum digitalen Nomadentum:
    http://www.geckofootsteps.de/warum-ich-kein-gluecklicher-digitaler-nomade-waere/

    Viele liebe Grüße,
    Sabine

    • Hallo Sabine,

      vielen lieben Dank fürs Mitmachen! Das Thema war wohl die letzten Wochen einfach zu präsent, um es nicht zu beobachten. Umso mehr freue ich mich, dass ich nun auch deine Gedanken dazu lesen kann. Ich bin ja 35 und kann mich auch noch gut an die Zeit ohne Internet erinnern und an die späteren Road Trips bei denen man dann schon den Google Routenplan ausdruckte, aber die Rückfahrt vergaß :-)

      Ich stimme dir absolut in deinem Fazit zu, dass jeder seinen Weg suchen muss. Am Ende ist das Glück ja eine Frage der Definition. Bin ich nur glücklich mit großen Momenten wird mich mein Alltag in der Homebase ebenso frustrieren wie ein Leben als Digitaler Nomade. Schaffe ich es einem guten Kaffee, einem tollen Gespräch oder dem Lieblingssong im Radio das Glücksgefühl abzutrotzen, dann kann wohl beides glücklich machen und ich muss „nur“ herausfinden, welchem Leben ich mir „Alltagsglück“ abtrotzen kann :-)

      Viele liebe Grüße
      Tanja

  • Hallo Tanja,

    das ist eine tolle Blogparade, die ich mal auf meine ToDo Liste nehme. Da werde ich bestimmt was zu schreiben. Beim Wort Hamsterrad bekomme ich mittlerweile Pickel.

    Natürlich, jeder soll und darf so leben, wie es ihm gefällt. Mir geht nur dieses „Du muss kündigen, sonst hast Du ein Scheißleben“ mittlerweile wirklich auf die Nerven. Toll aber, dass Du viele verschiedene Meinungen hier schon zusammen gestellt hast, die wirklich ausgewogen sind.

    Also, mein Beitrag wird die Tage irgendwann rein flattern!

    LG Thomas

  • Wow, ein wirklich toller Artikel und mal wieder einer der wenigen in dem ich mich verstanden fühle und inspirtiert. Es ist immer etwas zwischen „Ich liebe mein Leben und mein Zuhause“, a la Gegenbewegung zum digitalen Nomadentum und auf der anderen Seite das ewige Fernweh. Ein wirklich inspirierender Artikel. Blogparade? Da bin ich dabei. Werde mich im Laufe der Woche daran machen meine Gedanken zu sortieren und aufzuschreiben. Danke fürs „Ins Leben Rufen“ ;-)

    Viele Grüße

    Laura

    • Hallo Laura,

      vielen lieben Dank. Für einen Blogger gibt es wohl kaum etwas schöneres, als zu inspirieren und Texte zu schreiben, in denen sich jemand verstanden fühlt. Schön, dass du bei der Blogparade mitmachst!

      Viele liebe Grüße
      Tanja

  • Deine Worte und die Blogparade haben mich nicht losgelassen, sodass ich meine Gedanken doch einfach nochmal runter schreiben musste und nicht warten konnte. Schreiben hat echt was befreiendes, vor allem bei einem solchen Thema, so spannend und irgendwie auch voller Energie. Meine Glückssuche und Denkanstöße sind jetzt hier zu finden:

    http://placeless.de/blogparade-glueckssuche/

    Bei mir ist es übrigens eher geprägt von einem Umfeld, das sagt:
    „Du hast so einen guten Job. Wie kannst Du in der heutigen Zeit nur darüber meckern?“
    Darüber lässt sich streiten..

    Danke an alle, natürlich besonders an Tanja fürs „Ins Leben Rufen“, für Eure inspirierenden Gedanken!

    LG Laura

    • Hallo Laura,

      deine Teilnahme ging wirklich wahnsinnig schnell … yeah! Das freut mich sehr. Nachdem lesen fühle ich mich ein bisschen wie Pippi Langstrumpf und sie ist in meinen Augen ein großes Vorbild :-)

      Viele liebe Grüße
      Tanja

    • Liebe Steffi,

      vielen Dank für deine Teilnahme. Wie schön, wenn man zwischen zwei Welten gleiten kann :-)

      Viele Grüße
      Tanja

    • Hallo Carina,

      wie cool, dass du gleich mitgemacht hast. Ich freu mich sehr!

      Viele liebe Grüße
      Tanja

  • Hallo, das Thema beschäftigt mich auch. Ich arbeite derzeit in einem festen und unbefristeten Angestelltenverhältnis und zähle nicht zu den Geringverdienern. Für viele ein Traum – für mich nicht. Nach meiner Ausbildung wurde mir diese Stelle direkt angeboten. Ein klassischer Bürojob. Nette Kollegen. Wer Stromberg kennt, weiß in etwa wie mein Arbeitsalltag aussieht. Mein Problem ist nur, dass mir der Job keinen Spaß macht. Aus diesem Grund verteufle ich aber nicht alle 9-5 Jobs. Ich suche mir nach meinem Bachelor (Frühjahr 2016) halt nur einen anderen Job. Was mich am meisten nervt, ist dass mein Arbeitgeber Flexibilität von mir erwartet, aber selbst nicht bereit ist mir auch mal flexibel entgegen zu kommen. Digitale Nomaden – ich kann mit ihnen wenig anfangen. Macht es denn nun einen großen Unterschied, ob ich in Deutschland 8 Stunden am PC hocke oder irgendwo in Thailand? Ist das nicht Augenwischerei?
    Ich habe für mich beschlossen, dass ich die Branche nach dem Studium wechsle, nach Möglichkeit in Teilzeit gehe und mehr reise. Denn das ist meine Droge und das macht mich glücklich. Und wenn ich mit Mitte 30 feststelle, dass ich eine Weltreise machen will, dann mache ich das. Jeder soll nach seiner Fason selig werden. Zu sagen, dass der eigene Weg der beste und richtig ist, ist quatsch. Wenn ich Zeit habe, nehme ich noch an deiner Blogparade teil, aber ich kanns nicht versprechen, da ich noch Hausarbeiten schreiben muss. LG Myriam

    • Hallo Myriam,

      im Osten lebst du wohl noch mehr den Traum vieler :-)

      Ich drücke dir die Daumen, dass du einen flexiblen Arbeitgeber findest, der dieses Teilzeitmodell unterstützt. Ich freue mich sehr, dass es mittlerweile Länder gibt, in denen Home Office gesetztlich verankert ist und glaube, dass wir uns in einer Gesellschaft befinden, in der die Arbeitgeber immer mehr den Wünschen der Mitarbeiter entgegen kommen müssen, wenn sie gute und qualifizierte Mitarbeiter möchten.

      Ich habe mit meinem happy Job wohl gut reden, aber als Bloggerin u.a. Blogger betreuen zu dürfen und dann noch Teamkollegen zu haben, die jeden Quatsch mitmachen und die dafür Sorgen, dass ich Montags gerne ins Büro gehe, ist wohl auch eine ziemlich gute Grundlage für tägliche happiness.

      Ich würde mich freuen, wenn es noch mit einem Beitrag klappt. So oder so drücke ich dir für deine Klausuren jetzt erst mal die Daumen!

      Viele Grüße
      Tanja

    • Hallo Tina,

      entschuldige die späte Reaktion. Reisen und den Blog betreuen habe ich noch nicht perfektioniert :-)

      Gerade heute sprach mit einer Kollegin, die sagte, wenn wo anders leben und arbeiten dann London, da würde ich sofort wohnen wollen. Wie passend, dass du jetzt mit deiner geliebten Londoner Homebase mitgemacht hast – danke dafür!

      Viele liebe Grüße
      Tanja

    • Hallo ihr Drei,

      ein wunderbarer Vergleich. Mein Liebling darin der Hippie-Digitale Nomade :-)

      Schön, dass ihr 8-to-6-glücklich seid. Eure Freude springt bei euren Worten immer rüber. Danke dafür, ebenso wie fürs mitmachen!

      Viele liebe Grüße
      Tanja

    • Liebe Daniela,

      vielen lieben Dank für deine Teilnahme. Da ist ein sehr schöner Beitrag entstanden! Schön, dass du auch so viele Tipps bezüglich Reflektion und Änderungsansätzen mitgibst.

      Viele liebe Grüße
      Tanja

  • Liebe Tanja!
    Was für eine super Idee für eine Blogparade :)

    Ich starte meinen Bloig zwar offiziell erst am 01. September, aber das Thema passt genau in meine Nische und da konnte ich nicht anders, als jetzt schon einen Artikel zu schreiben. Und da passt es auch ganz gut, dass ich gerade so ein wenig das Digitale-Nomaden-Leben in Costa Rica ausprobiere.

    Hier also mein Beitrag: „Der Lifestyle zum Glück: Job oder Reisen? Oder Beides?“
    http://lebe-ohne-grenzen.de/job-oder-reisen-oder-beides

    Beste Grüße, Steffi

    • Hallo Steffi,

      yeah, danke, dass sie dir gefällt! Wie cool, dass du schon vor dem offiziellen Blogbeginn mitmachst. Costa Rica klingt auch ziemlich gut. Südamerika fehlt mir als Kontinent noch komplett.

      Viele liebe Grüße
      Tanja

    • Hallo Lars,

      schön, dass du auf die Blogparade noch gestoßen bist und gleich mitgemacht hast. Danke für diesen Aspekt in der Blogparade!

      Viele liebe Grüße
      Tanja

  • Hallo Tanja,

    ich wurde gestern erst auf diese interessante Blogparade aufmerksam und habe – als Selbstständige, die zwar nicht 9 to 5 arbeitet, sich aber im Gegenzug ein Leben ohne „Homebase“ auch nicht vorstellen könnte – sehr gerne mitgemacht.

    Allgemein denke ich, dass es hierbei kein „Entweder – Oder“ gibt, sondern so viele Möglichkeiten dazwischen, wie es berufstätige Menschen gibt. Jeder muss für sich selbst entscheiden, welche dieser Möglichkeiten ihm am meisten zusagt.

    Hier ist mein Beitrag: http://karin-scherbart.de/index.php/blog/blogparade-9-to-5-job-vs-digitales-nomadentum

    Viele Grüße
    Karin

    • Hallo Karin,

      danke für deine Teilnahme. Ja, das eigene ich, ist unumstößlich bei der Frage. Ob es wohl so ist, dass tendenziell Lerchen besser mit 9 to 5 klar kommen? :-)

      Viele Grüße
      Tanja

    • Hallo Siegmar,

      danke für deine Teilnahme. Schön, dass ich so noch einen Blog aus meiner Region entdecken konnte.

      Viele Grüße
      Tanja

  • Ein spannendes Thema!
    Auch wenn wir kein Reiseblog sind, sondern aus einer ganz anderen Sparte kommen, haben wir uns entschlossen an der Blogparade teilzunehmen, denn deine Frage reflektiert unsere Lebenssituation ebenfalls – wenn auch auf ganz andere Weise als vermutlich ursprünglich gedacht.

    Hier findet ihr unseren Artikel:

    https://abullerbuelife.wordpress.com/2015/08/09/gluckssuche-9-to-5-leben-oder-den-job-kundigen-und-ab-in-die-welt-unser-beitrag-zur-blogparade-von-tanja-auf-reiseaufnahmen/

    • Hallo Anna,

      auf das Thema Vollzeit-Mama wäre ich ja gar nicht gekommen. Finde ich toll, dass du aus dieser Perspektive heraus, ebenfalls teilgenommen hast und die Sicht der Dinge eröffnet hast.

      Viele liebe Grüße
      Tanja

  • […] Reiseaufnahmen.de darüber viele Gedanken gemacht und ruft euch Reiseblogger dazu auf, sich an der Blgoparaden-Aktion zu beteiligen. Es läuft unter dem Titel „9 to 5 Lebensstil oder den Job kündigen und ab in […]

  • Hallo liebe Tanja,
    ich berichte auf Internetblogger.biz über aktuelle Blogparaden und habe auch deine mit aufgenommen und zwar unter http://internetblogger.biz/blogparade-glueckssuche-vollzeitjob-oder-kuendigen-und-ab-in-die-ferne/

    Vielleicht wird es dir noch weitere Teilnehmer bringen, da ich noch etwas mehr machen möchte und über Social Media Welten promoten.

    Diese Thematik scheint ja sehr spannend zu sein, auch wenn ich über andere Sachen blogge. Jedenfalls sei dir viel Erfolg mit der Aktion gewünscht und auf gute dauerhafte Vernetzungen mit anderen ReisenBloggerInnen :-)

    • Hallo Alex,

      oh wie schön. Vielen Dank für deinen Beitrag. Und schön, dass dir die Thematik gefällt.

      Ich bin auch ganz begeistert von dem was hier schon entstanden ist.

      Viele liebe Grüße
      Tanja

  • Hallo Tanja,

    ich habe deinen Aufruf zur Blogparade „9 to 5……“ durch Zufall entdeckt und dachte mir, auch wenn ich im Blogger-Universum noch ein absoluter Frischling bin, passen meine „Beweggründe“ doch genau des Pudels Kern.
    Der Post ist bereits 7 Wochen alt, und mein Blog wurde von mir erst vo 9 Wochen aus der Taufe gehoben, dennoch glaube ich, mit meinen teils persönlichen, teils allgemeinen Beweggründen ins schwarze zu treffen.
    Wenn du als „Profi“ Kritiken und/oder Vorschläge zusätzlich für mich hast, bin ich dafür voll und ganz offen.
    Eine dementsprechende Verlinkung hier auf deine Seite habe ich natürlich eingefügt.

    Hier der Link zu meinem Teilnahme Blog: http://www.bindannraus.com/beweggründe/

    …ich bin gespannt und lasse mich überraschen….

    LG
    Carsten

    • Hallo Carsten,

      oh je, die Beweggründe kann ich sogar nachvollziehen. Hast du schon Ideen wie du die tiefen Bindungen im Ausland festigen willst? Gerade für manchen ist das ja der Grund zurück zu kommen und eine Homebase zu wählen.

      Ich wünsche dir viel Glück auf deiner Reise und das sich deine Wünsche erfüllen mögen.

      Viele liebe Grüße
      Tanja

    • Hallo Ina,

      danke fürs mitmachen :-)

      Mehr reisen ist immer toll. Aber so vieles, dass 9 to 5 ausmacht auch. Erkenne mich in vielen Worten wieder und wenn ich mal wieder in Düsseldorf bin, möchte ich dich auch mal live kennen lernen!

      Viele liebe Grüße
      Tanja

    • Hallo Steffi,

      danke fürs mitmachen. Der Text passt wirklich sehr gut rein. Hoffe, dass sich dein Situation bald ändert und du noch viele tolle Reisen hast.

      Viele liebe Grüße
      Tanja

  • Hallo Tanja,

    ich bin gerade erst über Deine Blogparade gestolpert und dachte mir, wir verbinden uns auch mal auf dieser Ebene :-) Und ich denke, dass unser immer weiter wachsender Ratgeber zum Thema Digitale Nomaden ganz gut dazu passt: http://www.arbeiten-unterwegs.de/digitale-nomaden/
    Ich glaube übrigens, dass mit Hamsterrad gar nicht nur ein 9 to 5 Job gemeint ist, sondern alles, was einem das Gefühl gibt sich zu verausgaben und zu rennnen ohne an ein Ziel zu kommen. Das kann sowohl ein festangestellte Arbeit, ein Hauskauf mit hohem Kredit, eine vielleicht seit Jahren nicht gut laufende Selbstständigkeit oder auch ein ständiges Reisen sein.
    Letztendlich spricht dieser Lebensstil der Digitalen Nomaden in meinen Augen die Ziellosigkeit und Sinnsuche vieler Menschen wider. Und sicher ist das Reisen und nomadisch leben nicht für alle der Heilige Gral, aber es ist eben mal etwas anderes. Und eigentlich wollen wir uns doch alle einfach nur abheben und etwas besonderes sein, oder? :-D

    Liebe Grüße aus Holland
    Stefanie

    • Hallo Stefanie,

      ich ergänze mal deinen Schluß mit der Frage: Oder einfach nur glücklich sein :-)

      Danke fürs mitmachen und verlinken. Gerade die Feststellung, dass Digitaler Nomade ist, wer sich so fühlt, finde ich spannend, da mich die Fragestellung der Zielgruppe sehr auf der letzten DNX beschäftigte.

      Viele liebe Grüße
      Tanja

    • Hallo Sabine,

      yeah, danke fürs mitmachen. Kann ich gut verstehen, wobei ich es bei dir besonders spannend finde, da du vom „Job“ die ideale Voraussetzung hast :-)

      Viele liebe Grüße
      Tanja

    • Hallo Ariane,

      ich freue mich so sehr, dass du mitgemacht hast. Welch toller Artikel und ich freu mich, dass ich dazu den Denk- und Schreibanstoß geben durfte.

      Viele liebe Grüße
      Tanja

    • Liebe Katja,

      wie schön, dass auch ihr mitgemacht habt! Ich brauch auch mehr Digital Detox. Gute Anregung in eurem Beitrag!

      Viele liebe Grüße
      Tanja

    • Hallo Wibke,

      vielen lieben Dank für deine Teilnahme. Ich bin gespannt, wohin deine Reise am Ende gehen wird. Wie schön, dass du in so vielen Punkten weißt, was dich glücklich macht und was nicht.

      Viele liebe Grüße
      Tanja

    • Hallo liebe Sabine,

      yeah, schön, dass du es noch geschafft hast. Was Freizeit und Lebenszeit ist, das frage ich mich auch oft. Bei mir unterscheiden sich Blog und Arbeit zwar deutlich mehr, Schnittmengen gibt es hier aber auch. Hauptsache es macht Spaß – und zwar Beides :-)

      Viele liebe Grüße
      Tanja

  • Liebe Tanja,

    ein toller Artikel, der sehr viele unterschiedliche Standpunkte zum Thema Digitale Nomaden vs. klassischer 9 to 5 Job zusammenfasst. Mit deiner Blogparade hast du mich gerade genau zum richtigen Zeitpunkt erwischt, denn ich bin vor einigen Wochen von einer langen Reise zurückgekehrt und musste mir Gedanken machen, welches Lebensmodell mich glücklich macht.

    Diese Gedanken findest du nun auch zusammengefasst auf meinem Blog:
    http://just-travelling.de/macht-dauerhaft-reisen-gluecklich/

    Liebe Grüße,
    Simone

    • Hallo Simone,

      gerade bei jenen, die von langen Reisen zurück kommen, bewundere ich die Entscheidung für 9 to 5. Es ist ja immer etwas anderes, wenn man beide Seiten der Medaille kennt. Und noch mehr bewundere ich 9 to 7, wenn man einen Blog hat ;-)

      Viele liebe Grüße
      Tanja

  • Hallo Tanja,

    Da hast du wirklich eine tolle Blogparade gestartet und ein Thema getroffen, was mich die letzte Zeit sehr beschäftigt hat.
    Ich habe nämlich vor 2 Tagen meinen Job gekündigt, weil er mich nur noch müde gemacht hat und nicht einmal die Tätigkeit darstellte, die ich gelernt habe. Das lange Pendeln, die schlechten Arbeitsbedingungen und die Unzufriedenheit haben meine ganze Energie geraubt, so dass ich oft einfach nur müde und kaputt ins Bett gefallen bin, nach der Arbeit. Mit den Jahren ist das immer schlimmer geworden, so dass ich jetzt den Punkt, an dem es nicht mehr geht, bereits überschritten hatte.

    Nun bin ich förmlich im Rausch der Freiheit, wobei ich aber voraussichtlich wieder einen neuen Job beginnen werde. Aber einen Job, der es mir ermöglicht auch nach der Arbeit noch genügend Kraft und Zeit zu haben, die Welt zu entdecken. Ein Job, der mich erfüllt.
    Denn für mich bedeutet die Welt zu entdecken, nicht unbedingt nur zu Reisen, aber mit offenen Augen durch die Welt zu gehen. Es einfach wichtig für mich, einen Job zu haben, in dem ich meine Fähigkeiten nutzen kann und der mich glücklich macht, ob das nun am Ende der Welt, ganz normal mit einer Festanstellung oder als Selbständigkeit im eigenen Garten ist.
    Ich denke jeder von uns, hat es sich verdient dass zu machen, mit dem er glücklich ist.
    Hier mein Beitrag:

    http://www.weltentdeckerin.com/?p=78

    Liebe Grüße, Anja

    • Liebe Anja,

      wow. Das ist mal eine Aussage! Danke, dass du diese Entscheidung im Rahmen meiner kleinen Blogparade verkündet hast. Das macht mich echt ein bisschen Sprachlos. Ich drücke dir die Daumen, dass der neue Job perfekt passt. Gerade aus meiner kleinen glücklichen 9 to 5 Welt heraus, wünsche ich jedem, dass er so viel Glück hat wie ich (sofern er das 9 to 5 Konzept mag).

      Viele liebe Grüße
      Tanja

    • Hallo Petra,

      yeah, wie toll, dass du es noch geschafft hast. Danke.

      Eine Digitale Nomadin, die sich nicht identifiziert und von den Sorgen der Bewegung ein Lied singen kann. Was würde ich darum geben, deine Notizen auch noch zu lesen :-)

      Alles Liebe
      Tanja

      • Hihihi …. die Notizen bekommst du mal bei einem Glas Wein zu lesen, wenn wir uns mal wieder sehen ;)

        Solche Texte schreibe ich in der Regel mindestens 3 mal …. erst mal alles rein und alles was meine Emotionen ins Wallen bringt, dann noch mal ganz neu wieder mit zuviel Emotionen. Eine Nacht drüber schlafen, mich toleranter zeigen und noch mal nachbessern :)

        Ich meine dein Teaser gibt genug her für ein 5-teiliges Buch und dann ist es für mich eine extreme Herausforderung unter 2000 Wörter zu bleiben. Und ich liebe ja die Herausforderungen des Lebens :)

        Liebste Grüße
        Petra

        P.S. Lieben Dank auch für’s zitieren :) Bei der Zusammenfassung ist mir aufgefallen: Es geht mir nicht darum, mich mit den Digitalen Nomaden nicht identifizieren zu wollen. Ich kenne die Menschen dahinter nicht persönlich. Es geht mir vielmehr um ihre Fahne, ihre Ideologie, die für mich viel zu limitierend und nicht tolerant genug ist :)
        Für mich ist das ein großer Unterschied, denn wenn du der größte DN Vertreter und Verteidiger wärst, ich würde die Ideologie derzeit nicht mit dir teilen, meine Beziehung zu dir als Freund und Mensch ist davon aber unberührt. Fühl dich gedrückt, du Liebe :D

        • Hallo Petra,

          das mit dem Wein kriegen wir hin. :-) Hoffe ich doch zumindest!

          Respekt über deinen Umgang mit Texten. Wenn es bei mir nicht beim ersten Mal flutscht, dann wird das oft ein Ablage P Text. Wahnsinn mit welchen Emotionen du schreibst, aber das merkt man auch beim Lesen! Warum musst du eigentlich unter 2.000 Wörtern bleiben? Wenn ein Artikel gut ist, bin ich auch bereit sehr lange Artikel zu lesen!

          Wegen dem Zitat, soll ich noch etwas anpassen? Das Identifizieren bezog sich in meinen Gedanken vor allem auf die Lebensweise nicht, ob man die Person selbst mag oder nicht. Wenn es irritierend ist, wähle ich aber auch gerne andere Wörter.

          Viele liebe Grüße und dicker Drücker zurück!
          Tanja

  • […] Ist das eine bösartige Übertreibung von mir oder eine realistische Darstellung unserer hochmodernen Arbeitswelt? Meine eigenen Erfahrungen zum Thema „Arbeit und Psyche“ sowie viele Gespräche, Artikel und Bücher führen mich zu folgender Antwort: Zweiteres stimmt. (Auch wenn es Angestellte gibt, die mit sich und der Arbeitswelt völlig im Reinen sind – hier ein interessanter Blogartikel dazu). […]

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