Die erste Safari! Unglaubliches Glück und die schönsten Tiere der Welt

Afrika Tansania Tarangire Nationalpark

Es ist 8.30 Uhr. Die Sonne strahlt vom blauen Himmel. Der Tag ist wie bestellt, um neue Erfahrungen zu sammeln und das Leben zu genießen. „Jambo“ – was so viel heißt wie willkommen – rufen unser Fahrer Abbu und unser Guide Mui mir und meinen drei Mitreisenden zu. Ich bin aufgeregt. So viele Jahre stand Afrika immer auf meiner Bucket Liste und nun steige ich in das Safarifahrzeug ein, um meine erste Safari zu machen. Um mich herum sind lauter fröhliche Touristen, die ebenfalls ihre Safarifahrzeuge erklimmen. Von hier aus geht’s in drei Richtungen Ngorongo, Serengeti, Lake Manyara oder in den Tarangire Nationalpark, der mein heutiges Reiseziel ist.

Safari – ich bin so gespannt auf dich!

Mein Hotel – das Highview Hotel – liegt oberhalb des Ortes Karatu. Von seiner erhöhten Berglage holpert das Fahrzeug gleich zu Beginn eine unbefestigte Straße Richtung Stadt runter. An das Wackeln und Schaukeln werde ich mich noch gewöhnen müssen. Gut, dass ich mich in einem Safari Jeep mit Fahrer befinde, mit einem klassischen Mietwagen würde Tansania so gar keinen Spaß machen. Das Fahrzeug ist groß mit sieben Sitzplätzen ist es auf deutlich größere Reisetruppen ausgelegt, ich habe Glück, dass ich es mir nur mit drei anderen teilen muss. Und so hüpfen statt eines Touristen auf dem Sitz hinter mir die Lunchpakete.

Afrika Tansania Tarangire Nationalpark

Afrika Tansania Tarangire Nationalpark

Im Auto liegt ein Knistern in der Luft wie es so typisch für ein erstes Mal ist. Denn außer dem Fahrer und dem Guide hat keiner von uns je eine Safari gemacht. Zebras, Giraffen und Co. kennen alle nur aus dem Zoo oder aus Tierdokumentationen. In meinem Kopf kreisen so viele Fragen: Wie wird die Safari ablaufen? Werden wir stundenlang an einer Stelle ausharren und hoffen, dass ein Tier in unsere Bildfläche kommt? Werden wir auf Tiersuche lange Strecken abfahren und schon bei einem Vogel jubilieren? Oder werden wir quasi durch eine Tierherde fahren und überall Tiere sehen? Ich bin aufgeregt und kann mir so recht keine Antwort auf meine Fragen geben, denn egal wie viele Berichte ich gelesen habe, waren dort meist nur die Tierbegegnungen aber nicht ein klassischer Safaritag beschrieben. So war ich auch überrascht als der Guide verriet, dass zwischen Park und Hotel eine zweistündige Autofahrt liegen würde. Oh je.

Afrika Tansania Tarangire Nationalpark

Auf dem Weg zum ersten Nationalpark

Die Straßenverhältnisse sind kein bisschen mit meinen bisher bereisten Zielen vergleichbar. Selbst geteerte Straßen rumpeln immer mal wieder. Zusätzliche gibt es viele Streckenabschnitte, die durch matschige Feldwege führen. Fährt das Fahrzeug durch bewohnte Orte komme ich aus dem starren so gar nicht mehr heraus. Muss das Fahrzeug langsam machen, werde auch ich unverhohlen angeschaut. Tansania und seine Bewohner sind nicht reich und doch überrascht mich, die hohe Handydichte, die ich ausmache. Häufig steht jemand telefonierend oder auf ein Display starrend am Straßenrand. Die Fahrt zum Tarangire ist am Morgen. Es herrscht hohe Aktivität. Geschäfte werden betrieben und viele Menschen sind auf den Straßen unterwegs. Doch auch Kühe und Esel kreuzen regelmäßig den Weg und zwingen den Safari Jeep einen Gang runter zu fahren.

Afrika Tansania Tarangire Nationalpark

Ankunft am Park Gate

Nach etwas über zwei Stunden ist das erste Etappenziel erreicht: Wir – meine Mitreisenden Chris, Susi, Stefan und ich – passieren den Parkeingang des Tarangire Nationalpark. Während unser Fahrer das Eintrittsticket besorgt, schauen wir uns auf einem kleinen, in der Nähe des Park Gate angelegten Rundweg um. Dort sehen wir zum ersten Mal Skelette all jener Tiere, die wir hoffen, live und am besten ganz nah zu sehen. Mui unser Guide erzählt uns, dass der Park seit 1970 besteht und etwas so groß sei wie Luxemburg (ca. 2.700 Quadratkilometer). Im Sommer gibt es viele Raubtiere. Jetzt im Winter ist die Tierdichte geringer. Aber wir sollten uns auf tolle Elefantenbegegnungen freuen. Das klingt ja vielversprechend. Los geht’s!

Afrika Tansania Tarangire Nationalpark

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Die lästige Tse-Tse-Fliege ist auch am Start

Nach diesem Rundgang kann die Safari beginnen. Schon nach den ersten Metern sehen wir ein großes, zwischen zwei Bäumen gespanntes blaues Tuch. Es soll die Tse-Tse-Fliege anlocken. Trinkt diese den Wirkstoff mit dem das Tuch getränkt wurde, trägt sie ein Gift in sich, das ihre Vermehrung verhindern soll. Der Bestand der Tse-Tse-Fliege, die die Schlafkrankheit überträgt, ist seit Einsatz dieses Giftes stark zurückgegangen. Da wir in der Hochsaison des Plagetiers unterwegs sind und der Park bekannt für seine hohe Tse-Tse-Fliegen Dichte ist, sehen wir dennoch eine Hand voll dieser Tiere. Unsere mitgebrachten Fliegenklatschen kommen so gleich mehrfach zum Einsatz.

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Unser erster Baobab-Baum

Noch ehe wir das erste Tier sehen, entdecken wir ein weiteres Tarangire Highlight: einen Baobab (auf deutsch Affenbrot) Baum. Die Rinde des Affenbrotbaum dient den Elefanten als Nahrung. Gleichzeitig sind die Dickhäuter sein größter Feind, da sie während der Trockenzeit versuchen an die Wasseradern des Baumes zu gelangen und ihn so zerstören. Welche Baumart wir hier vor uns haben, erkennen wir auf Grund des typischen Aussehens sofort. Der dicke, breite Stamm und die knochig-bizarren Äste sind typisch. Irgendwie ist der Baum hässlich und gleichzeitig wunderschön. Warum das so ist, erzählt die Legende des Baobab. Laut ihr wurde er von den Göttern als erster Baum geschaffen. Nach und nach entstanden neue Bäume, welche mit Blüten, welche mit Früchten. Der Baobab war neidisch und wollte wie die Nachkömmlinge sein. So erzürnte er die Götter. Sie packten ihn und rissen ihn aus der Erde und pflanzten ihn kopfüber mit der Wurzel nach oben wieder ein. Hallo Wurzelbaum! (Das Foto ist übrigens leider aus dem Serengeti Park, aber das schönste eines Baobabs, das ich habe.)

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Die ersten Wildtiere

Wir müssen nicht weit fahren, um endlich auch das zu sehen, was uns nach Afrika getrieben hat: Die ersten Wildtiere! Zebras, Affen und Pumbas – Warzenschweine – machen sich an einer Wasserstelle breit und genießen ihr Dasein. Wir kommen aus dem fotografieren und staunen nicht mehr raus. Da ist es, das Leben von Tieren in ihrer normalen Umgebung. Ich habe in den folgenden Tagen noch viele Zebras gesehen, doch die Zebras an dieser Stelle waren für mich die anmutigsten und schönsten, die ich je gesehen habe. Wahrscheinlich allein, weil bei ihrer Betrachtung die Begeisterung darüber mitschwebte, zum ersten mal die klassischen Zootiere ohne Zaun und Gehege beobachten zu können.

Afrika Tansania Tarangire Nationalpark

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Unser Fahrer und Guide harrten eine Weile aus, bis von vorne ein leises: „OK?“ kam. Den klang dieses „OK?“ höre ich, als hätte es mir gerade jemand zugerufen, obwohl zwischen der Reise und der Entstehung dieser Zeilen bereits fast vier Monate liegen. Nach jeder Tierbegegnung, die uns zum halten einlud, war ein „OK?“ von Guide-Seite oder ein „OK!“ von unserer Seite das Zeichen, dass es weitergehen sollte mit der Suche nach neuen einzigartigen Begegnungen. Ich kann gar nicht sagen wie oft mir die „OK!“ Antwort schwer gefallen ist. Einfach weil ich mich von dem Anblick der Tiere nicht trennen wollte. Ich habe mich vor der Safari so oft gefragt, ob eine Safari irgendwann mal langweilig werden würde und ich muss sagen, dass sechs Tage dafür nicht ausgereicht haben, dass mich auch nur eine Giraffe, ein Zebra oder ein anderes Tier gelangweilt hätte.

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Affen als diebische Zaungäste

Als nächstes kreuzt eine Giraffe unseren Weg. Es folgen Büffel und die ersten Elefanten. Die Wege dazwischen sind mal sehr kurz – unter fünf Minuten – manchmal dauern sie auch bis zu 20 Minuten an.

Afrika Tansania Tarangire Nationalpark

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Wir sind völlig glücklich als wir unser Pausengelände ansteuern. Es sind schon einige Touristen hier und jede Gruppe sitzt mit Guide an einem Tisch mit Bänken. Dazwischen eine Reihe neugieriger Affen und goldige blaue Vögel, die uns direkt verzücken. Während wir unser Lunchpaket verspeisen und die Aussicht auf das Parkgelände genießen – der Rastplatz liegt auf einer Anhöhe müssen wir gut auf unsere Sachen aufpassen. Die Affen sind ganz schön diebisch unterwegs, irgendwann haben die meisten ihr Mal beendet, ich allerdings nicht, da ich wieder mal zu den langsameren Essern gehöre. So reicht eine kurze Unaufmerksamkeit und schon muss ich – sehr zur Unterhaltung der anderen – auf ein halbes Brötchen verzichten, das sich ein Affe mit einem wahren affenzahn schnappt – jetzt weiß ich auch wo das Wort her kommt :-)

Afrika Tansania Tarangire Nationalpark

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Mitten drin in der Dickhäuter-Herde

Noch müde von der Pause kommt es zu der schönsten Tierbegegnung des Tages. Unser Safari Jeep hält an einer großen Elefantenherde. Die Elefanten nähern sich gerade der Straße und so sind wir schnell mittendrin und quasi Teil der Herde. Vor und hinter uns passieren immer mehr Elefanten die Straße. Die wenigen Fahrzeuge außer uns bleiben ebenfalls alle stehen und alle starren mit Augen und abwechselnd Kameraobjektiven auf das Wunder, das sich vor ihnen abspielt. An unserem Jeepende ist eine Elefantenmutti mit ihrem Nachwuchs. Beide sind zusammen so goldig anzusehen. Das Kleine streunt mal unter der Mama durch, mal kuschelt es am hintern und hin und wieder fährt der Rüssel der Mama über das Kleine und schiebt es näher an ran.

Afrika Tansania Tarangire Nationalpark

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Neue Geräusche und Eindrücke

Überall futtern die Elefanten Gras und ich höre ein Geräusch zum ersten Mal: Das rupfen des Grases. Es gleicht dem Geräusch, das wir beim ziehen an Grasbüscheln machen würden. Allerdings wird dieses um ein vielfaches multipliziert, da die Elefanten sich richtig große Grasbüschel reißen, um diese sogleich in ihr Maul zu stopfen, kurz zu kauen und wieder ein neues Büschel herauszureißen. Und noch ein Geräusch ist neu: das von kämpfenden Bullen. Während ich begeistert den kleinen Elefanten beobachte, höre ich plötzlich in meinem Rücken ein lautes brummeln und grummeln. Ich drehe mich um und sehe gerade noch wie sich zwei große Bullen angehen, in die Luft steigen, noch mal per Brüllen ihre Macht definieren, um sich dann so schnell wie sie sich angegriffen haben, wieder von einander abzuwenden und zu ihren Kumpels zu ziehen. Kämpfe unter der Elefanten sind typisch lerne ich. Sehr alte männliche Elefanten werden irgendwann zu Einzelgängern, wegen der Rangeleien in den Herden, unter anderem mit ihren eigenen Söhnen. Irgendwie macht es mich traurig, dass diese schönen Tiere so viele Jahre glücklich in Gruppen leben und dann im Alter teils allein sein müssen. Die Armen.

Afrika Tansania Tarangire Nationalpark

Afrika Tansania Tarangire Nationalpark

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Abschied vom ersten Safari-Tag

Wir fahren noch ein Stück durch den Park, doch die Emotion dieser Begegnung ist so stark, dass wir kaum noch neues aufnehmen können. Bei einer weitere Elefantenherde in Straßennähe halten wir noch einmal, um uns dann Richtung Parkausgang und Hotel aufmachen. Völlig geplättet von dem Erlebten und den Gefühlen, die es in uns ausgelöst hat schlafen wir – trotz schaukeln und rumpeln – auf dem Rückweg und träumen von der wunderbaren Wildtierwelt.

Afrika Tansania Tarangire Nationalpark

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Hast du schon mal eine Safari gemacht? Was waren deine Eindrücke? Du hast noch keine gemacht? Was reizt dich daran?

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22 Kommentare

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  • Wie cool, ein Bisschen Glück braucht man wohl auf jeder Safari. Toller Bericht, meine Schwester ist grad auf dem Weg dorthin, vorher steigt sie aber noch über den Kilimanjaro (uff…).

    Liebe Grüsse,
    Simon

    • Hallo Simon,

      wow, diesen berühmten Berg zu erklimmen muss für Bergsteiger ein Traum sein. Auf die Safari kann sie sich schon freuen. Es war so beeindruckend!

      Liebe Grüße
      Tanja

  • Toll! Was anderes fällt mir dazu gar nicht ein :)

    Mein Bruder fliegt bald mit seiner Familie nach Namibia, auf den Bericht bin ich auch schon gespannt!

    Grüße, Marc

    • ;-) Danke!!!!

      Oh, nach Namibia würde ich auch noch gerne … Leider ist Afrika ja immer sehr teuer, von daher muss das noch warten. Wüsche ihm viel Spaß!

      Viele Grüße
      Tanja

    • Vielen, vielen Dank liebe Beatrice … Da kann man wirklich nicht genug kriegen. Ich genieße beim Artikel erstellen die Erinnerung so sehr!

  • Hallo Tanja,
    ich kann mich nur anschließen: fantastische Fotos und ganz wunderbar geschrieben! Danke für´s „Mitnehmen“ auf diese Tour :-)

    Schönen Sonntag noch & liebe Grüße
    Mandy

    • Hallo Mandy,

      vielen lieben Dank und sehr gerne! Es freut mich riesig, dass die „Lesereise“ dir gefallen hat.

      Auch dir noch einen schönen Sonntag!

      Alles Liebe
      Tanja

  • Hallo Tanja, vielen Dank für diesen schönen Bericht und die wunderbaren Bilder. Sie wecken bei mir viele Erinnerungen an meine Zeit in Afrika! Safaris sind für mich die intensivsten und faszinierendsten Reiseerlebnisse überhaupt! LG Antje

    • Hallo Antje,

      wie lieb :-) Tierbegegnungen machen ja eigentlich jedes Reiseziel zu einem Erlebnis. Afrika ist da soo unglaublich intensiv …

      Liebe Grüße
      Tanja

  • Wunderbar geschrieben!
    Mir ging es ziemlich ähnlich wie dir. Die erste Safari (aber auch alle folgenden ;) ) war einfach beeindruckend :)
    Schöne Fotos hast du da auch noch geschossen.
    Die „Kosten“-Angst kann ich dir vielleicht etwas nehmen, denn Namibia ist weit günstiger als Tansania.
    Euer Fahrer ist ja wahnsinnig nah an die Elefanten gefahren – hattet ihr da keine Angst?
    Auf uns ist unseren Selbstgefahren Pickup ist mal ein Elefanten-Bulle losgestürmt. Glücklicherweise waren Büsche im Weg und er hat sich’s dann doch anders überlegt.
    Patrick

    • Komplimente über Komplimente – danke :-) Ja, die erste Safari ist unglaublich. Ich bin wirklich gespannt wie es ist, wenn ich das eines Tages wiederhole.

      Die Elefanten, die man hier sieht, kamen mir gar nicht gefährtlich vor. Aber in der Serengeti war ein Bulle, der zuerst einen Baum zerstörte, und dann auf unser Auto zu lief, da haben unser Fahrer und Guide dann langsam den Rückzug angetreten …

      Deine Geschichte klingt ja auch unheimlich. Zumal als Selbstfahrer, gut, dass er noch mal abgebogen ist :-)

      Liebe Grüße
      Tanja

  • Hallo Tanja,

    ein sehr schöner Artikel und vor allem die Elefantenbilder sind toll.

    Das schöne an einer Safari finde ich, dass es jedes Mal wieder ein neues Erlebnis und ein neues „erstes Mal“ gibt. Denn die Länder sind so unterschiedlich, es gibt so viele Tierarten zu entdecken und so viele Möglichkeiten, die Tiere zu sehen. Am schönsten find ich es, wenn man den Geländewagen verlassen kann und sich den Tieren ganz leise nähert – auf einer Kanutour/ Mokorotour oder eine Walkingsafari etwa.

    Liebe Grüße

    Daniela

    • Hallo Daniela,

      oh wie schön zu hören, dass es auch bei Wiederholungen so viel Spaß macht! Kannst du eine bestimmte Tour empfehlen? Gerade eine Walking Safari klingt toll. Würde als nächstes ja gerne nach Südafrika oder Namibia, aber noch ist nichts konkretes geplant.

      Liebe Grüße
      Tanja

  • Hallo Tanja,

    das ganz klassische Land für eine Walking-Safari ist Sambia, weil sie dort „erfunden“ wurden und man auch in den Nationalparks wandern darf. Würde ich mir als Schmankerl für die Zukunft aufheben :-).

    Ansonsten hat man z.B. in Namibia und in Südafrika in privaten Game Reserves die Möglichkeit zu laufen – in staatlichen Parks ist das i.d.R. nicht gestattet.

    Falls Du Fragen hast – sehr gerne!

    Viele Grüße

    Daniela

  • Krass, das ist fast die gleiche Tour, die ich vor Ewigkeiten auch gemacht habe! Im zarten Alter von 13 Jahren (vor 13 Jahren :D). Wenn ich das so sehe, bekomme ich unglaublich große Lust wieder dort zu sein. Hab das meiste noch glasklar vor Augen. Nur schade, dass ich damals noch nichts mit dem Fotografieren am Hut hatte…

    Am spannendsten Fand ich es im Ngorongoro-Krater. Das Frühstück am Kratersee werd ich niemals vergessen.

    • Hallo Finn,

      oh wie geil. Frühstück hatten wir am Krater nicht. Nur eine Pause irgendwo mitten in der Landschaft. Ich schreibe gerade an dem Beitrag zur Tour und den Unterkünften. Dank meiner Südafrika-Buchung bin ich wieder ganz im Afrika-Fieber :-)

      Liebe Grüße
      Tanja

    • Hallo Helmut,

      sorry für die späte Antwort. Das kann man so schwer sagen, weil es auch davon abhängt, welche Tier man sieht und welche man sehen will oder auch welchen Guide man hat. Ich fand es toll, dass ich Beides erleben durfte.

      Liebe Grüße
      Tanja

  • ach Tanja
    es ist, als hättest du in meinen Kopf gesehen. ich habe mich in so vielen Sätzen wiedergefunden. Und du hast mir mit ganz vielen Bildern aus dem Herzen gesprochen. Mir ging es ganz oft wie dir, war immer völlig gerührt, wenn ich Elefantendamen mit ihrem Nachwuchs sah. unvergesslich.

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