Heldengeschichten von unterwegs zum Abschied

Heldengeschichten von unterwegs zum Abschied

Erst seit den Kommentaren in meinem Unerfüllter Kinderwunsch-Beitrag weiß ich, wie besonders es ist, wenn wir Menschen finden, die mit uns Reisen können. Dank Kindheit, Jugend, Arbeit und Hobbys treffen wir immer wieder Menschen. Doch nur zu wenigen davon spüren wir eine so große Verbundenheit, dass sie ein Teil unseres Lebens werden.

Noch viel weniger davon werden zu einem unverzichtbaren regelmäßigen Teil unseres Lebens.

Mit manchen davon beschließen wir sogar die Welt zu entdecken. Obwohl ich seit über fünfzehn Jahren mit meinem Freund zusammen bin, haben wir nur mit wenigen anderen Pärchen versucht zu reisen. Reisen ist eben komplex und es ist schon nicht selbstverständlich, dass ein Paar auf Reisen harmoniert. Wie soll die Komplexität der Pärchenreise dann auch noch in einer Viererkonstellation funktionieren?

Wir hatten den Luxus eines Reisepärchens mit dem wir sogar vier Mal loszogen: Rom, Florida, Tansania und Sansibar sowie eine Ostseekreuzfahrt sind gemeinsame Erlebnisse, an die ich mich zu gerne erinnere.

Zuletzt blieben diese Reisen aus, weil die Arbeit die Urlaubssituation anspruchsvoller machte, weil die Zeit ein immer größerer Faktor wurde und vielleicht auch, weil es nicht die oberste Priorität hatte, denn wir wussten ja, wir haben noch so viel Zeit. Mit Mitte Dreißig liegt noch viel vor uns, warum stressen, wenn es gerade nicht passt. Es gab noch so viele Reisen als Fortsetzungsroman in unserem Kopf

Nun weiß ich, dass ich diesen Roman nie fortsetzen werde.

Höchstens zu dritt, aber nie mehr zu viert.

Wir glauben, gerade, wenn wir jung sind, dass das Leben unendlich ist. Wir ignorieren, dass es keine Garantie gibt, die uns besiegelt, dass wir das Rentenalter erreichen werden.

Wir leben, lachen und toben und tun alles, um unser Leben zu genießen. Glücklicherweise, denn das Mantra „Lebe jeden Tag, als ob es dein letzter wäre“ hat uns häufig gedanklich schon erreicht. Vielleicht ist der Tod nahe im Umfeld kurz aufgeblitzt und hat uns wieder ermahnt, dass wir eben keine Garantie haben. Aber doch glauben wir, wir werden es schon schaffen. Uns wird es nicht erwischen.

Um uns wird der Tod einen Bogen machen.

Doch wird er es tun?

Plötzlich stehe ich da und halte Reisebilder in der Hand und scrolle durch Dateien in meinem PC. Im Kopf male ich mir den Filme unserer gemeinsamen Erlebnisse aus. Vor allem unserer gemeinsamen Reiseerlebnisse, weil sie so intensiv und so lebensbejahend sind.

Ich starre auf die Bilder, finde ein Gruppenbild und weiß, dass es kein neues Gruppenbild geben wird. Ich blättere weiter durch die Dateien und verstehe plötzlich wie Heldensagen entstehen.

Ein sehr guter Freund ist gegangen und während ich es noch nicht begreife, bleibt mir nur, was mir immer hilft: schreiben. Den Schmerz rauszuschreiben und hoffen, dass das ein oder andere Wort den Schmerz lindert. Mich beim Schreiben zu erinnern und mich noch mal an den gemeinsamen Momenten erfreuen.

Und weil dieses Schreiben so hilft, möchte ich heute noch ein paar deiner Heldengeschichten erzählen. Damit nicht nur ich mich erinnere, sondern damit du kurz noch einmal lebendig wirst. Wie die Helden in Märchenbüchern, Fernsehserien und Blockbustern.

Du, der Spinnenmensch

Tansania 2014. Irgendwo in einem wunderbaren Zeltcamp in der Nähe des Ngorongoro Crater wird Frühstück serviert. Besonders lecker: der frische Saftsmoothie. Banane und anderes Obst schmeckt schon intensiv, wenn nur die Lippen das dicke Glas berühren. In großen Schlucken ersetzt der leckere Smoothie schon fast eine Mahlzeit.

Wir trinken und genießen.

Du stellst plötzlich das Glas ab und rufst stolz: „Ich habe meine Eiweißportion für heute.“

Wir schauen dich an und checken es erst nicht. Dann hebst du dein fast leeres Glas und zeigst es uns. Darin schwimmt noch ein bisschen Smoothie. Aha.

Dann sehen wir was du meinst.

Wir blicken auf einen großen dicken Spinnenkörper, der sich fast über den kompletten Glasrand streckt, und an dem nur noch ein Bruchteil der Beine hängt.

Einige Beine hast du dir wohl schmecken lassen.

Wir machen Fotos und können nicht glauben, dass du ohne Ekel einfach so da sitzt. Echt jetzt? Wir sind schwer beeindruckt, doch der Eindruck den du beim Kellner hinterlässt ist mindestens genauso groß.

Der Kellner kommt und räumt die Gläser ab. „Good?“ Ruft er uns zu. „Yes, yes“ rufen wir lachend und noch immer ungläubig zurück.

Er sammelt zuerst unsere Gläser ein, dann deins.

Er streift dein Glas mit seinem Blick und hebt es im Moment der Erkenntnis angewidert auf seiner vollen Armeslänge davon. Du schaust ihn an. Er schaut sehr irritiert und angeekelt. Dann bringt er verwundert und kopfschüttelnd das Glas hinweg.

Es ist eine meiner liebsten Reisegeschichten mit dir, die wir uns so oft erzählt und dabei immer gelacht haben.

Du, der Fluchtfahrzeugführer

Florida 2012. Welcome to Miami. Wie es sich für einen US Trip gehört, haben wir uns ein Auto genommen und sind von unserem Ferienhaus aufgebrochen, ein Abenteuer zu erleben. Weil wir das Risiko nicht scheuen, ignorieren wir die Info aus dem Forum, dass der Parkplatz an dem man die schönsten Skyline Fotos machen kann, Nachts etwas gefährlich sein soll.

Da uns das Umfeld aber auch verdächtig vorkommt, bleibst du am Auto. Abfahrbereit. Man weiß ja nie. Schließlich fahren zwei Autos auf dich zu. Eines rechts, eines links. Du rufst uns, wir rennen zu dir, reißen die letzte Türe in dem Moment zu, als uns das erste Fahrzeug erreicht.

Du gibst Gas und braust mit uns davon.

Ein paar Meter weiter rufst du: „Der Außenspiegel ist abgefallen.“ Wir wissen bis heute nicht, ob wir touchiert wurden oder ob der Außenspiegel mindestens genauso verschreckt war wie wir und einfach so abfiel. Jedenfalls müssen wir nun den Mietwagen tauschen. Doch die Strecke, die uns unser Navi schickt, ist keine, die ein Reiseführer empfehlen würde. Schnell fährst du uns an Obdachlosen, Drogenabhängigen und anderen Gestalten vorbei.

Wir beschließen, dass wir selbst Ampeln ignorieren und du fährst uns sicher über viele rote Ampeln und durch diese absurde Gegend zu unserem Ziel.

Du Held meiner Erinnnerung!

(Der ein oder andere Leser, kennt die Geschichte vielleicht von meinem Beitrag zu Reisepannen)

Du, der Gutmensch

St. Petersburg 2013. Wir fahren Schiff. Vier Erwachsene, die sich eine Viererkabine mit Balkon teilen. Wir erzählen anderen im Vorfeld davon und alle halten uns für verrückt. Geht das gut? Zehn Tage vier Erwachsene auf 16 Quadratmetern? Wenn es zwei Pärchen schaffen, dann wir. Schließlich haben wir immer etwas zu lachen und zu erzählen.

Außerdem gibt es ja die Landausflüge. So viel ist man ja gar nicht an Board.

An zwei Tagen erkunden wir zu viert St. Petersburg. Eigentlich zu sechst, denn immer mit dabei Fremdenführerin Katja und unser Fahrer. Noch heute werde ich schlechtlaunig, wenn ich an Katja denke. Die Tour läuft nicht wie geplant. Die vorab gemeldeten Wünsche werden nicht berücksichtigt. Dinge einfach gecancelt und die Stimmung wird von Stunde zu Stunde schlechter, obwohl wir in dem Hafen sind, auf den wir uns am meisten gefreut haben.

Gut, dass wir dich haben.

Du bist wie die Sonne, die noch zwischen den Regenwolken versucht hervorzulachen.

Du sprichst noch mit Katja, als wir sie am liebsten loswerden würden, es aber wegen der Gruppenvisa-Bestimmungen nicht können.

Du machst noch mit uns Scherze, wo wir frustriert überlegen, wie teuer diese so unpassende Fremdenführerin war.

Du sorgst dafür, dass wir die Zeit trotzdem genießen, weil du sie mit deiner Art kurzweilig machen kannst.

Allein dafür ist jede Reisesekunde mit dir Gold wert.

Du, der Souvenirsammler

Rom 2011. Es ist dunkel in Rom. Wir stehen an der Haltestelle und wollen in unsere Unterkunft. Da siehst du das Ducatti Café. Du wirst angezogen wie ein Falter vom Licht in der Nacht. Du liebst Motorräder und dein Vater auch. Du willst ihm ein Souvenir mitbringen. Eigentlich hat der Shop schon zu, aber eine Ausnahme wird gemacht. Ich weiß nicht mehr was du kaufst, die Reise liegt schon zu lange zurück, aber du trägst es stolz davon.

Du bist dir sicher, dass du selbst eines Tages auch ein Motorrad haben wirst. Du bist glücklich und voller Vorfreude.

Motorräder sind deine Leidenschaft.

Wir sollen unseren Leidenschaften folgen.

Du hast dir deine erfüllt.

Wahrscheinlich hättest du nicht einmal auf diese Leidenschaft verzichtet, wenn du gewusst hättest, dass du wegen ihr viel zu früh nicht mehr sein wirst.

Es gibt so viele Geschichten von dir, in denen du die Kontrolle hattest.

Warum musstest du sie ausgerechnet auf deiner letzten Reise verlieren?!

Danke für all die gemeinsame Zeit.

27 Kommentare

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  • Oh Tanja,

    mir läuft eiskalt den Rücken runter. Was für eine traurige Geschichte. Ich wünsche euch allen viel Kraft, diesen traurigen Verlust zu bewältigen und euch an euren Erinnerungen Trost zu geben. Das sind tatsächlich immer solche Geschichten, von denen wir denken, passiert uns nicht. Und dann ist alles anders.

    Liebe Grüße
    Nicole

    • Hallo Nicole,

      danke! Ja, plötzlich passiert es uns. Wir lesen so viele Polizeimeldungen täglich und plötzlich ist in einer der Hauptakteur jemand, der uns nahe steht. Es ist unfassbar, wenn die traurige Wirklichkeit einen Namen bekommt. Wer ist schon ein 34-jähriger Mann … aber, wenn er der Fluchtfahrzeugführer, der Souvenirsammler und noch so viel mehr ist. Dann steht einfach kurz mal die Welt still.

      Viele Grüße
      Tanja

  • Oh nein Tanja, es tut mir so leid.
    Es ist furchtbar, wenn solche Dinge geschehen.
    Denn erst sie machen uns deutlich (nein, sie schleudern es uns mit voller Wucht ins Gesicht), wie schnell das Leben vorbei sein kann. Deshalb ist es so wichtig, dass man die Zeit mit seiner Familie und seinen Freunden genießt und voll auskostet und für einen selbst ist es wichtig, dass man sich ein Leben kreiert, das Glück, Liebe, Freude und viele schöne Momente beinhaltet. Es tut mir so leid für Dich. Ich wünsche Dir ganz viel Kraft und drücke Dich.

    • Hallo Sabine,

      danke. Und vor allem macht es uns deutlich wie wichtig es ist, dass wir im Frieden miteinander Leben. Ich mag mir gar nicht vorstellen, wie es ist, wenn man mit so jemand im Streit auseinander geht.

      Wir haben uns dieses Jahr viel zu wenig gesehen und schon dafür mache ich mir Vorwürfe. Noch mehr ein Grund, seine Zeit Zuhause zu genießen, zu schützen und auszukosten. Denn da sind so viele Menschen, die wir lieben und die uns lieben.

      Drücker zurück
      Tanja

  • Liebe Tanja,

    puh, was ein Bericht. Es tut mir leid, dass ihr diesen Verlust erleiden musstet. Egal, ob gute Freunde gehen oder jemand aus der Familie – immer wenn es jemand ist, der einem nahe stand, wird einem der Boden unter den Füßen weggezogen. In solchen Situationen oder wenn man so etwas liest, wird einem immer wieder bewusst, dass das Leben nicht unendlich ist, und man wirklich jeden Moment genießen sollte.

    Die Erinnerung ist das einzige Paradies, aus dem wir nicht vertrieben werden können – Eine sehr schöne Art, sich den Schmerz von der Seele zu schreiben. Ich hatte die ganze Zeit Gänsehaut, musste weinen und lachen gleichzeitig. Schön, dass ihr so viele gemeinsame Erlebnisse hattet, an die ihr drei euch jetzt zurück erinnern könnt.

    Ich wünsche euch viel Kraft für die nächste Zeit, wo so ein Verlust ja meist erst richtig spürbar wird.

    Fühl dich ganz fest gedrückt.
    Alles Liebe,
    Tanja

    • Hallo Tanja,

      mit deinem Satz musste „lachen und weinen gleichzeitig“ triffst du die Situation perfekt. Er hat so viele Anekdoten geboten, die hier nicht reingepasst hätten, dass sich aktuell gerade alle ständig lachend über ihn unterhalten. Selbst nach dem Abschied nehmen mussten wir wieder lachen. Und gleichzeitig ist da so eine große traurige leere, die er hinterlässt.

      Ich drück dich zurück!
      Tanja

    • Hallo Tim,

      ja, die Entdeckung dieser Gemeinsamkeit kam viel zu spät. Bestimmt hätten wir drei gut darüber gelacht. So bleibt nur, dass jetzt einer mehr da ist, dem man Geschichten von ihm erzählen kann und mit dem man ihn in der Erinnerung lebendig halten kann.

      Drücker, Tanja

  • Mein tiefes Beileid! Ich kann dich gut verstehen…

    Meine beste Freundin hat gerade – wenn alles gut geht – den Kampf gegen einen sehr hartnäckigen Brustkrebs gewonnen. Da verschieben sich ganz viele Prioritäten im Leben- auch wenn man selbst eigentlich gar nicht betroffen ist.

    Er wird jetzt bestimmt da oben auf seiner Wolke sitzen, lächeln und glücklich sein, dass er eine Freundin hatte, die zum Abschied solche Worte für ihn findet… du hast ihn mit diesem Artikel noch ein bisschen mehr unsterblich gemacht. ♥️

    • Hallo Miriam,

      danke.

      Das freut mich sehr für deine Freundin und ich drücke die Daumen, dass der Krebs für immer besiegt ist. Denn am Freitag waren sich alle einig, wenn es auch 40 oder 50 Jahre zu früh passiert ist, ging es wenigstens schnell. Das ist ja leider bei Krebs nie der Fall.

      Ich wünschte seit es passiert ist, dass ich an Wolken glauben könnte. Aber ich bin mir sicher, dass er sich gefreut hätte, wenn er gehört hätte, wie sehr er uns alle glücklich gemacht hat. Er hätte eine alberne Grimasse gemacht und stolz gelacht.

      Alles Liebe
      Tanja

  • Liebe Tanja, ich sitze gerade in einem Café in Budapest und lese deinen traurigen Artikel über den Verlust eures Freundes. Einmal mehr, wird mir bewusst, dass wir unsere freie Zeiten viel mehr nutzen sollten, denn sie sind endlich. Ich wünsche euch ganz viel Kraft, über den Verlust hinwegzukommen, wenn das überhaupt gehen mag. Grüße Tobias

    • Hallo Tobias,

      ja, die Zeit zu nutzen ist das Beste was wir machen können. Schließlich weiß keiner von uns, wann es zu Ende gut.

      Was ich für mich auch gelernt habe: die Zeit zu nutzen indem wir Erinnerungen an uns liebe Menschen sammeln, ist unfassbar wichtig. Wenn einer geht, dann bleiben sie. Das ist schmerzlich, aber auch tröstlich, wenn wir an denjenigen denken und wir bei der Erinnerung strahlen vor Glück.

      Ich kann gerade auch die Sprüche von wg. nicht in der Vergangenheit leben nicht so recht ausstehen. Es braucht glaube ich die gesunde Mischung aus Beidem.

      Liebe Grüße
      Tanja

  • Liebe Tanja,
    mir zerreißt es beim Lesen wirklich das Herz – es tut mir so leid, dass ihr das erfahren müsst! Ich finde es großartig, wie du in deinem Text so viele schöne gemeinsame Erinnerungen hochleben lässt. Ich bin mir sicher, genau das hätte sich euer Reisefreund gewünscht <3
    Fühl dich aus der Ferne ganz fest umarmt!
    Alles Liebe,
    Kathi

    • Hallo Kathi,

      danke für deine lieben Worte und eine ganz dicke Umarmung zurück!

      Ich hoffe, dass es für ihn OK wäre. Ich finde es irgendwie schön, dass 1.000 Menschen so irgendwie ihm gedacht haben …

      Liebe Grüße
      Tanja

  • Deine Zeilen haben mich sehr berührt. Ich stehe wohl auch kurz davor, einen geliebten Menschen verabschieden zu müssen und ich weiss noch überhaupt nicht, wie ich damit werde umgehen können. Mit herzliches Beileid und Mitgefühl.

    • Hallo Oli,

      alle Kraft der Welt euch! Ich glaube, dass uns erst die Situation die Strategie unseres Umgangs lehren kann. Wir können uns nicht vorbereiten und selbst nachdem es passiert ist, ist der Tod ein kaum greifbares Konstrukt.

      Das einzige, das wir wohl machen können, so gut es geht mit unseren Mitmenschen leben und die Zeit nutzen, für ganz viele unvergessliche Erinnerungen.

      Alles Liebe und eine dicke Umarmung
      Tanja

  • Ach Tanja, dass tut mir wirklich sehr Leid. :( Welch schöner „Nachruf“ und wie gut, dass dir das schreiben hilft. Mir sind gerade ein paar Tränen auf den Tisch gefallen, weil mich deine – eure – Geschichten so mitgenommen haben. Fühl dich aus der Ferne gedrückt <3

    • Hallo Marian Anna,

      danke für deine lieben Worte. Ich hoffe, dass du auch ein bisschen schmunzeln konntest, ob ihm. Er hat immer alle so gern zum Lachen gebracht :-)

      Alles Liebe
      Tanja

  • Wunderschöne Worte zum Abschied… Ich muss es immer wieder lesen, immer wieder muss ich lachen, immer wieder laufen die Tränen! Er fehlt mir sehr…

    • Hallo Marli,

      ich lese es auch regelmäßig erinnere mich, lache und weine … irgendwann werden wir nur noch lachen und uns freuen, dass wir ihn erleben durften und für ihn mitleben und ihn nie vergessen.

      Alles Liebe
      Tanja

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