Reisepannen: kaputt, verloren, vergessen oder einfach ciao, ciao, ciao!

Reisepannen

Ach ja, was wäre das Reisen ohne Pannen? Hinterher sind die Geschichten rund um die Reisepannen meist ziemlich unterhaltsam, während sie passieren, könnten sich weniger Reiselustige schon mal vornehmen, zukünftig auf die Reiserei und den damit verbundenen Stress zu verzichten und statt dessen einfach mehr Zeit Zuhause zu verbringen. Von so ein paar Pannen lasse ich mich nicht abschrecken, wobei ich auch sagen darf, zu den Glücklichen zu gehören, die bisher kaum Reisepannen hatten. Welche es dann doch gab, möchte ich heute in kleinen Kurzgeschichten erzählen …

1. Welcome to Miami oder der abgebrochene Außenspiegel
2. Mein iPhone oder die etwas andere Neuseelandrundreise
3. Addis Abeba oder das stille Örtchen hat geschlossen
4. Hanoi und die fast verpasste Tour zur Halong Bucht
5. Sonnenaufgangs-Missverständnis

Reisepannen: Welcome to Miami oder der abgebrochene Außenspiegel

Reisepannen Skyline Miami

Was tut man nicht alles für ein gutes Bild? Ich meist schon ziemlich viel. In Vorbereitung einer Miami-Reise lese ich von einem perfekten Spot, um Nachtaufnahmen von der Skyline zu machen. Einziger Nachteil: auf dem Parkplatz tummeln sich gerne auch Gangs. Meist friedlich gestimmte, aber manchmal kann es auch zu Überfällen kommen, so die Erzählung, die ich im Internet finde.

Wir sind zu viert bei unserer Miami-Reise. Das Bild mit der nächtlichen Skyline Miamis steht auf der Wunschliste von jedem von uns. Also fahren wir mutig den beschriebenen Parkplatz an.

Bei unserem Antreffen sieht alles recht friedlich aus und wir sehen auch andere Touristen, die Bilder machen. Wir lassen einen Fahrer am Auto, der Rest geht zum Ufer und knipst.

Schließlich bemerken wir, dass keine anderen Touris mehr da sind. Vor allem aber, bemerken wir, dass ein Auto auf uns zufährt. Aus den Fensterscheiben schauen vier neugierige, unheimliche Köpfe. Die Freundin und ich rufen meinem Freund zu: „Schnell. Weg hier.“ Wir nehmen die Beine in die Hand und laufen los.

Doch mein Freund hört uns nicht. Als wir die Türen des Mietwagens zuschlagen, bemerken wir, dass er fehlt. Wir drehen uns um und sehen, dass das Auto ihn fast erreicht hat. Er bemerkt die Situation, rennt nun auch los und schafft es gerade so noch in unser Auto.

Wir fahren los.

Wenige hundert Meter weiter bemerken wir, dass unser Autoaußenspiegel abgerissen ist. Wir Wissen bis heute nicht, ob uns das andere Auto touchiert hat, ob jemand aus dem anderen Auto an unserem Außenspiegel gezogen hat oder ob der Spiegel einfach zufälligerweise in diesem verrückten Moment abfiel.

Reisepannen dieser Art sollte ich besser meiden, das nächste Mal verzichte ich wohl auf das Skyline Foto.

Reisepannen: Mein iPhone oder die etwas andere Neuseelandrundreise

das erste Mal Camper
Ich bin ein wahrer Schussel. Ständig rufe ich: „oh nein, ich habe XY verlegt.“ XY kann man dann beliebig durch Handy, Geldbeutel, Schlüssel, Parkkarte und, und, und austauschen. Das sind quasi Reisepannen, die ich nicht mal als solche wahrnehme, weil ich den Schockmoment auch im Alltag ständig erlebe …

Am ersten Stopp unserer Tour mit dem Camper in Neuseeland rufe ich: „oh nein, mein Handy ist weg.“ Noch bin ich nicht sehr beunruhigt, denn meine Handys verschwinden ja häufiger und tauchen dann doch wieder auf. Dieses Mal allerdings ist die Suche an den üblichen Stellen zwecklos. An den Verlust will und kann ich nicht glauben. Also räume ich den kompletten Camper aus.

Das Ergebnis bleibt dasselbe: das Handy ist weg.

Na toll. Mein allererstes Smartphone mein iPhone 3G ist zwar 2013 zum Zeitpunkt unserer Neuseelandreise schon viereinhalb Jahre alt und hoffnungslos veraltet, aber die darauf befindlichen Fotos, die ich wie immer nicht gesichert habe, und die Erinnerung an meine ersten Smartphonejahre sind damit eng verbunden.

Ich sperre von Neuseeland aus die Nummer und beginne mich mit meinem Verlust abzufinden. Mir fällt einfach nicht ein, wo es abgeblieben sein könnte. Ich gebe dem – dank 12-stündiger Zeitverschiebung fiesen – Jetlag und der Aufregung rund um die erste Camperfahrt die Schuld.

Fast zwei Wochen vergehen bis mir im Süden Neuseelands ein Gedankenblitz kommt. Ich sehe mich das Handy das letzte Mal benutzen: beim Camperverleih auf der Nordinsel in Neuseeland und ich bilde mir ein, das ich sehe, wie ich es am Sitzplatz aus Versehen liegen lasse.

Motiviert doch noch meine Handy zurück zu bekommen rufe ich beim Camperverleih an. Doch bekomme nur zu hören: Ein Handy habe man nicht gefunden.

Ich zweifel an mir und meiner Erinnerung und lasse es zu erst gut sein. Schließlich schreibe ich am nächsten Tag doch noch eine Mail, weil ich mir einfach zu sicher bin, dass ich es dort verloren habe.

Vielleicht ist es die Hartnäckigkeit oder ein fähigerer Mitarbeiter, auf jeden Fall erreicht mich auf meine Mail hin ein Anruf: das Handy ist da. Der Camperverleiher schickt es zur Camper-Abgabestation nach Christchurch.

So kommt es, dass mein iPhone und ich zwei unterschiedliche Neuseelandrundreisen erleben. Beide starten wir in Auckland und enden Christchurch. Was mit meinem iPhone dazwischen passiert und ob Neuseeland meinem iPhone so gut gefällt wie mir, wird immer das Reisepannen-Geheimnise meines iPhones bleiben.

Reisepannen: Addis Abeba oder das stille Örtchen hat geschlossen

Reisepannen Flughafen Hamburg

Leider habe ich kein Foto vom Terminal in Addis Abeba, bis ich bald wieder dort bin, muss der Hamburger Flughafen als Platzhalter herhalten …

Ach ja, der Flughafen Addis Abeba und ich – wir sind keine Freunde geworden. Beide Aufenthalte gehören für mich zur Kategorie: besser vergessen. Auf dem einen Stopp Richtung Tansania ist es die Kälte, die mich am Ende zittern lässt. Denn im Schlafbereich des Terminals – wo es viel zu wenige Liegen gibt – hat das noch recht neue Gebäude eine gefühlte Durchschnittstemperatur von zwölf Grad.

Doch deutlich schlimmer wiegt die Erinnerung an folgende Addis Abeba Flughafenpannen: „the toilet is closed“. Ähm, Flughafen sind ja in der Regel die Orte, die man tapfer und ungeduldig entert, und sich meist sofort nach der Suche auf einer Toilette begibt, weil die Flugzeugtoiletten oft ja nur dem „geht so“-Kriterium entsprechen.

Doch was ist, wenn auf dem gesamten Flughafen das Wasser ausfällt? Die Toiletten sehen nach Dixie-Klos, nach drei Tagen Festival, aus. Die detaillierte Beschreibung, die mein Kopf nie vergessen wird, erspare ich an der Stelle.

Und nicht vergessen: Hände waschen fällt auch aus, wenn das Wasser außer Betrieb ist. Ich bin selten so erleichtert, einen Flughafen wieder zu verlassen, wie an diesem Tag. Wäre alles noch optimaler gewesen, wenn mein Anschlussflug keine zwei Stunden Verspätung gehabt hätte.

PS An dieser Stelle bitte Daumen drücken. Mein Flug nach Südafrika hat wieder einmal den Umstieg in Addis Abeba. Schuld: Ethopian Airlines, die einen guten Service und günstige Flugpreise haben, aber nun mal in Addis Abeba ihren Umstiegsflughafen und Sitz haben. Möge die Übung dieses Mal besser gelingen und mir keine weiteren Reisepannen bringen. Immerhin ist meine Umstiegszeit dieses Mal jeweils sehr kurz.

Reisepannen: Hanoi und die fast verpasste Tour zur Halong Bucht

Vietnam-wohin-im-januar

In Vietnam passiert, was bei gebuchten Touren früher oder später passieren muss …

Wir wollen an die Halong Bucht. Schon Wochen im Voraus haben wir hierzu eine Tour in die Halong Bucht gebucht. Wir haben nicht die billigste, auch nicht die teuerste genommen. Gebucht haben wir über einen deutschen Aussteiger, der viele Touristen vermittelt. Das erscheint uns für unsere erste Asienreise sicher.

In unserem Hotel sind wir nicht die Einzigen, die an diesem Tag für eine Tour abgeholt werden. Nach und nach kommen immer mehr Reiseführer, die ihre Schäfchen einsammeln. Schließlich sitzen nur noch wir in der Lobby. Als es eine halbe Stunde nach der geplanten Abholung ist und die anderen gefühlt schon ewig weg sind, werden wir unruhig. Wir versuchen den deutschen Aussteiger zu erreichen – Fehlanzeige. Schließlich sprechen wir mit der Frau an der Rezeption, die uns erklärt, das so ein deutliches zu spät kommen, eigentlich unüblich ist, da die Touren zur Halong Bucht sehr durchgetaktet sind.

„Wait, wait“, heißt es. Und obwohl sich das Hotel nicht um unsere Buchung gekümmert hat, telefoniert man liebevoll nach. Mit dem Ergebnis: wir sind nicht gebucht. Eine Tour am nächsten Tag können wir nicht machen, da dort schon der Flug in die Mitte Vietnams geht. Verdammt. Wir bitten und betteln, schließlich legt man auf und für uns heißt es warten, während der Bootsanbieter die Möglichkeiten checkt.

Und es klappt. Mit deutlicher Verspätung holt uns ein Taxi, das uns zu einem Shuttle Bus fährt, wir steigen schnell um und schon geht es für uns und unsere Mitreisenden auf zur Halong Bucht. Haben wir uns im Vorfeld schon auf die Tour gefreut, ist unsere Freude jetzt noch größer! Gehört damit zur Kategorie: Reisepannen, die das Glück verstärken.

Reisepannen: Sonnenaufgangs-Missverständnis

Sonnenaufgang in der Wüste - Death Valley

Dürfte ich Lieblingsbeiträge auf meinem Blog nennen, dann würde die Reisepanne rund um das Missverständnis zum Sonnenaufgang in der Wüste im Death Valley zu meinen Lieblingsgeschichten auf dem Blog gehören. Heute lasse ich dir diesen Beitrag mit einer weiteren Reisepanne als Lesetipp da: „Sonnenaufgang in der Wüste“.

Welche Reisepannen sind die schon passiert? Kannst du über alle heute im Nachgang lachen?

Mit diesem Beitrag nehme ich an der Blogparade von Sabine von Gecko Footsteps teil, die andere Blogger nach ihren Reisepannen gefragt hat.

20 Kommentare

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  • Liebe Tanja,
    irgendwie sind Reisepannen auch ein bisschen das Salz in der Reisesuppe – zumindest wenn sie im Nachhinein eigentlich halb so wild sind und gut ausgehen. Schließlich hätte man sonst ja daheim gar nicht so viel Unglaubliches, Lustiges und Erstaunliches zu erzählen :-)
    Liebe Grüße,
    Marion

    • Hallo Marion,

      da hast du wohl recht :-) Ich bin auch positiv überrascht, dass mir eigentlich kaum welche eingefallen sind. Gefragt nach den schönsten Sonnenuntergängen, hätte ich deutlich mehr zu erzählen :-)

      Alles Liebe
      Tanja

  • Oh, ich mag die Kurzgeschichten. Schade, dass Dein Handy nicht ein Bild pro Tag machen konnte…
    Und fürs Umsteigen auf dem Weg nach Südafrika drück ich Dir die Daumen;-)

    • Hallo Tabitha,

      ganz lieben Dank :-)

      Die haben richtig Spaß gemacht zu schreiben. Sollte ich vielleicht öfters mal machen :-)

      Danke fürs Drücken, das hilft dann hoffentlich :-)

      PS musste mich jetzt trotz deinem großartigen Krüger-Bericht dagegen entscheiden, weil ich einen ruhigen Urlaub brauche. Aber der steht nach deinem Text und deinen Bildern fest auf der Bucket Liste!

      Alles Liebe,
      Tanja

  • Hallo Tanja,
    vielen Dank fürs Mitmachen und Deine Anekdoten. Irgendwas passiert ja immer, aber letztendlich scheinen wir doch alle Glückskinder zu sein, denn meist gehen diese Geschichten ja einigermaßen glimpflich aus. Die Miami-Geschichte finde ich bisl gruselig. Da hätte ich auch die Beine in die Hand genommen. Eine Konfrontation mit einer Gang braucht man als Touri ja nun wirklich nicht :-)

    Viele Grüße & schönen Sonntag noch,
    Sabine

    • Hallo Sabine,

      total gerne. Glückskinder zu sein ist was richtig schönes.

      Ja, das mit Miami war fies. Das würde ich so auch nicht mehr machen. Sonst war es da nämlich total friedlich und schön.

      Danke für die Anregung durch deine schöne Blogparade!

      Liebe Grüße
      Tanja

  • Hallo Tanja,
    beim Stichwort Reisepannen bekomme ich immer ein ungutes Gefühl im Magen und mir schwirren die wildesten Geschichten im Kopf herum. Ich muss aber gestehen, dass ich bis jetzt immer Glück hatte und nie eine dramatische Panne hatte, die meine Reisepläne komplett zunichte gemacht hat. Deine Pannen sind ja auch als kleine Pannen zu sehen. Ich denke wir können uns glücklich schätzen, dass bis jetzt noch nichts gravierend schief gegangen ist :)
    Ich möchte auch gerne an der Blogparade teilnehmen, nur leider fällt mir überhaupt nichts ein, was überhaupt einen Artikel wert.
    Viele Grüße und eine pannenfreie Reisezeit
    Dori

    • Hallo Dori,

      definitiv kleine Pannen und ich bin froh drum. Kürzlich las ich in einem Glücksbeitrag „wieder an das Gute glauben“. Ich reise immer ziemlich naiv und frohen Mutes, vielleicht sorgt das dann auch dafür, das man gar nicht so viel Pech hat.

      Freu dich, dass dir nix einfällt, mehr als die erzählten Kurzgeschichten habe ich auch nicht zu bieten, vielleicht gabs sogar mehr, aber das hab ich erfolgreich verdrängt.

      Liebe Grüße
      Tanja

  • Naj gut, das war jetzt der falsche Blog. So gehts wenn man mehrere Fenster geöffnet hat. Zählt das jetzt auch als „Reisepanne“? ;-)
    Interessante Sachen, die Du da erlebt hast. Schön, dass am Ende alles gut ausgegangen ist – und im Nachhinein sind sie ja meist das Salz in der Suppe der Reise, oder?

    • Haha, Panne ist ja immer was man draus macht :-)

      Freu mich über jeden Kommentar von dir, auch wenn er erst mal falsch ist. :-)

      Ich glaub, wenn die das Salz sind, bin ich für salzarme Ernährung …

      Alles Liebe
      Tanja

  • Hmh, eine schlimme Reisepanne musste ich zum Glück noch nie erleben, vor allem vorm Koffer verlieren graust es mir… Als wir in London allerdings auf dem Weg zu den Harry Potter-Filmstudios feststellten, dass der Weg dorthin nicht 40 Minuten, sondern eher eine Stunde und 40 Minuten dauert, ging’s uns schon schlecht – „Wir dürfen endlich nach Hogwarts und kommen zu spääääät!“. Dank einem großartigen Busfahrer und den nettesten Mitarbeitern nahm alles ein gutes Ende. Spätestens als wir in der Großen Halle standen, konnte ich mich wieder entspannen…

    • Hallo Constanze,

      ooooh Hogwarts, ein Traum. Da wären meine Nerven auch schnell am Ende gewesen. Wie schön, dass noch alles gut geklappt hat!

      Liebe Grüße
      Tanja

  • Reisepannen muss man wirklich sportlilch nehmen! Wie unser Hotel ist nicht gebucht? Das kann einem die ersten Stunden oder Tage schon mal ordentlich verhageln. Wenn ich an meine ersten Urlaube denke, da waren alle Leute Stammgast beim Reiseleiter und haben sich wirklich über alles und jeden beschwert. Da wurde das Flugzeug doppelt bebucht und wir mussten auf eine andere Maschine ausweichen. Für mich als Kind war es dann ein Abenteuer um 3 Uhr Nachts Sandwiches essen zu dürfen. Auch wenn Pannen erstmal wirklich nervig sind, irgendwie bekommt man doch alles gelöst und am Ende bleibt immer eine gute Story übrig!

    • Hallo Chrissy,

      wie recht du hast. Das mit den Beschwerden ist ja auch so ein Ding, eine Panne ist ja immer erst da, wo man eine draus macht :-)

      Pannenfreies reisen wünsche ich dir und falls nicht, freue ich mich auf deine Geschichten.

      Liebe Grüße
      Tanja

  • Da ich gerne vieles durch organisiere und eine wahre Meisterin im Schreiben von to-do-Listen bin, finde ich es besonders schlimm, wenn etwas nicht klappt. Aber natürlich passiert mir auch mal eine Reisepanne. Besonders nervig ist es für mich immer, wenn ich das Geschehen nicht beeinflussen kann, zB wenn ich aufgrund von Gewitter eine Nacht am Moskauer Flughafen schlafen muss oder unser Mietwagen auf Kuba nicht kommt, weil es gerade keine Autos gibt. Einige Pannen machen aber auch gerade das Abenteuer des Reisens aus. Zum Schluss lacht man ja fast immer und nichts ist langweiliger, als wenn immer alles glatt läuft – da kann ich auch noch so gut organisieren. :)

    Bei der Miami-Geschichte hätte ich aber schon Schiss gehabt, ganz ehrlich. Aber das Foto ist toll geworden.

    LG Myriam

    • Hallo Myriam,

      ja, das Foto mögen wir auch, aber dafür würde ich glaube ich das Risiko nicht mehr eingehen :-)

      Uii, ne Nacht am Flughafen und kein Mietwagen, das würde mich auch alles nerven, aber wie du sagst, am Ende ist es wieder eine Geschichte mehr, die man zu erzählen hat, und umso mehr schätzt man was gut läuft :-)

      Liebe Grüße
      Tanja

  • Beim Thema „Verlorenes iPhone“ stellen sich mir auch die Nackenhaare auf. Ich habe meins mal bei einem ziemlich ausgedehnten Spaziergang zu einem Wasserfall in Graubünden verloren. Ist mir aus der Tasche gerutscht, als wir ganz oben saßen. Leider ist mir das erst aufgefallen, als wir wieder ganz unten auf dem Parkplatz am Auto waren. Wir sind also im Eiltempo wieder nach oben gekraxelt und haben es zum Glück auch wiedergefunden. Puh, aber mit den Nerven war ich trotzdem am Ende…
    Liebe Grüße, Beatrice

    • Hallo Beatrice,

      ach herrje, irgendwie scheinen sich iPhones nach ihren Frauchen zu sehen, schön, dass die Geschichte bei dir auch gut ausging! Das der Schock saß kann ich mir vorstellen, ging mir damals auch so …

      Alles Liebe
      Tanja

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